Kommunikation
13.07.2015

Auch mit Abwesenheit bringt man sich ins Gespräch

Über die öffentliche Wirkung des Schweigens und Fernbleibens

"Man kann nicht nicht kommunizieren" - dieses Axiom von Paul Watzlawick  ist heute Allgemeinwissen - Wissen im typisch schulischen Sinne: auf Verlangen abspulbar aber ansonsten völlig unverknüpft irgendwo weit hinten im Hirn archiviert.
"Man kann nicht nicht kommunizieren" bedeutet: auch wenn ich mir vornehme, zu einer Sache nichts zu sagen, mich nicht zu verhalten, gebe ich damit trotzdem ein Statement ab. Ein simples Beispiel dafür steht in der Konzeption für die Öffentlichkeitsarbeit im Evangelischen Dekanat Alsfeld:
>>Ob eine Gemeinde einen liebevoll gestalteten, einen inhaltlich veralteten oder gar keinen Schaukasten hat, sie kommuniziert mit diesem - wo er fehlt, wird er z.B. von Ortsfremden gesucht ("Hier muss es doch irgendwo einen Gemeindeschaukasten geben..."), und so betreibt selbst die Gemeinde ohne Schaukasten "Schaukasten-PR".<<
Warum gibt es in einer Gemeinde keinen oder keinen aktuell gestalteten Schaukasten? Das steht regelmäßig nicht dabei - und zeigt das besonders Problematische am versuchten Nicht-Kommunizieren: Hat die Pfarrerin keine Zeit dafür, gründet sich gerade eine Konfigruppe, die mit viel Elan dreidimensionale Schaukastengestaltung angehen will, hat man in der Gemeinde schlechte Erfahrungen mit dem Medium gemacht, ist der letzte Schaukasten von Vandalen zerstört worden...? Es gibt so viele Möglichkeiten, und wer immer vergeblich nach hilfreichen Informationen im Gemeindeschaukasten sucht wird sich seine eigenen Gedanken machen.

Abwesenheit führt oft zu dem Trugschluss, damit sei man aus der kommunikativen Verantwortung. Doch weit gefehlt. Bei einem Gespräch mit Kollegen aus der evangelischen Öffentlichkeitsarbeit wurde vor kurzem deutlich, dass die Abwesenheit von Pfarrern bei kirchlichen oder auch kommunalen Veranstaltungen, die sie nicht selbst ausrichten, regelmäßig auffällt und Tuschelthema ist. Gerade weil Kirchengemeinden gerne ihrerseits zu Veranstaltungen einladen und dann die Vertreter von Vereinen und Politik begrüßen (wollen), gibt es zu denken, wenn die in der Öffentlichkeit bekanntesten Gesichter der Kirche bei wichtigen Veranstaltungen fehlen - um so mehr natürlich, je direkter die Pfarrerschaf erwartet wird.
So war es an mehr als einem Tisch Gesprächsthema, dass beim Einführungsgottesdienst der neu gewählten Präses mit anschließendem Empfang  am 3. Advent letzten Jahres praktisch kein einziger Gemeindepfarrer zugegen war. Jeder einzelne mag seine guten Gründe dafür gehabt haben - die kommunikative Wirkung müssen er und sie trotz allem verantworten - zumal angesichts des Reformationsjubiläums im Jahr 2017 mehr denn je über die Leitungsämter von nicht-verbeamteten Kirchenmitgliedern diskutiert wird.  

Das Problem lässt sich nicht nur mit dem Watzlawick'schen Axiom beschreiben, sondern auch mit einer Grundregel für Gruppenprozesse: "Niemand entscheidet etwas für sich alleine, jede individuelle Entscheidung ist auch eine Entscheidung für andere." Oder kürzer mit dem Konstruktivisten Heinz von Foerster gesprochen: "Was immer ich tue, verändert die Welt!"
Das ist ein wichtiges pädagogisches Paradigma in der Jugendarbeit: Wer als Mitglied einer Jungschar entscheidet, heute nicht in die Gruppenstunde zu gehen, sondern stattdessen am Computer zu daddeln, der entscheidet automatisch auch für den Rest der Gruppe, dass diese ihre Spiele und sonstigen Aktivitäten mit einer Person weniger machen müssen. Mehrere solcher individuellen Entscheidungen machen das geplante Gruppenprogramm schnell unmöglich - oder, anderes Beispiel, eine Geburtstagsparty zur Trauerveranstaltung.

Bei Online-Debatten zu Kirchen- und Glaubensthemen auf Facebook und Twitter, in den Foren von Spiegel, Focus und Telepolis und besonders auf den Seiten der sich so nennenden Humanisten sucht man erkennbares Kirchenpersonal fast immer vergeblich. Natürlich ist niemand verpflichtet, dort das Wort zu ergreifen, Falschbehauptungen zu widersprechen, Fehlendens beizutragen (für Öffentlichkeitsarbeit allerdings sollte es ein berufliches Thema sein); aber mit jeder einzelnen Entscheidung gegen eine öffentliche Äußerung entscheidet man letztlich für die ganze Glaubensgemeinschaft, den Dingen ihren Lauf zu lassen.

Der Grad der Verantwortung, die jeder einzelne mit seinen individuellen Entscheidungen für die Betroffenheit anderer trägt, ist natürlich von Fall zu Fall sehr unterschiedlich. Während man von den Mitgliedern einer festen Gruppe immer fordern muss, ihre Entscheidungen in Bezug auf die Gruppe auch von Auswirkungen für andere als sich selbst abhängig zu machen,  lässt sich die Verantwortung für viele andere Kettenreaktionen gut bestreiten: Wenn ich den  unverlangt zugemailten Fragebogen einer Studentin nicht beantworte, geht zwar ihre Master-Arbeit vor die Hunde, sofern sich auch andere Angefragte so verhalten - aber wir können guten Gewissens sagen, dass wir uns nicht um diese Verantwortung beworben zu haben. Mag der eine Fragebogen auch noch beantwortbar sein - was wäre denn, wenn täglich dutzende eingingen, ab wann dürfte man Nein sagen? Hier wird wohl jeder ganz eigenverantwortlich entscheiden dürfen und müssen - aber doch so, dass er jederzeit bereit ist Rechenschaft abzulegen über sein Bemühen, Gutes nicht durch Bockigkeit, Prinzipien und eher theoretische Einwände blockiert zu haben.     

Diese Verantwortung steckt schon in der "Goldenen Regel", die sich in vielen  Variationen in der Bibel findet, etwa bei Matthäus 7,12: "Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten."

Würde sich nicht jeder Pfarrer freuen und es als Wertschätzung empfinden, wenn zu seiner Verabschiedung aus einer Pfarrstelle möglichst viele Kollegen kommen? "Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen!" Aus Sicht der Öffentlichkeitsarbeit ist zu ergänzen, dass es allerdings nicht nur um diese persönliche Beziehung geht ("wie du mir, so ich dir"), sondern dass jeder einzelne stets am Kommunikationsgeschehen teilnimmt, ob nun anwesend oder abwesend. Wenn die Kirche zu einem Festgottesdienst einlädt anlässlich der Verabschiedung eines Pfarrers, und neben zahlreichen Gemeindegliedern auch fast alle Theologen des Dekanats fern bleiben, stehen unweigerlich viele Fragen im Raum - an deren Beantwortung ausgerechnet nicht aktiv mitwirken kann, wer fehlt.

Man kommuniziert immer (ein Sich-entziehen gibt es nur durch allmähliches Vergessenwerden). Und man trifft diese Kommunikationsentscheidung wie alle anderen niemals nur für sich alleine. Die wahre Begründung für das Fernbleiben von einer Veranstaltung lautet in den meisten Fällen: "Ich habe keine Lust, kein Interesse." Offen gesagt wird das nur ganz selten. Dennoch steht diese Wahrheit bei allen kirchlichen Veranstaltungen im Raum und wird thematisiert - je leiser getuschelt um so wirkmächtiger.

Ergänzung 16. Juli 2015:
"Hilfe zu geben, wo Hilfe nötig ist" gehört zu dem, was Kinder und Jugendliche bei der Aufnahme in eine Pfadfinderschaft versprechen. Und dass man in der Jugendgruppe mit jeder Entscheidung immer auch für die anderen Gruppenmitglieder entscheidet, ist Pfadfindern ein geläufiges Thema. Eine Meute "Fledermäuse" der Evangelischen Pfadfinder Vogelsberg (EPV) hat deshalb am Mittwoch Beispiele gesammelt, wo und wie ein individuelles Verhalten Auswirkungen auf andere hat:

* Ein Pfadfinder, der sich in der Öffentlichkeit scheiße benimmt, wirft ein schlechtes Bild auf alle Pfadfinder.

* Einer in der Klasse macht Quatsch, gibt es aber nicht zu, dann müssen alle nachsitzen.

* Auf dem Pfila letztes Jahr haben einige den Süßigkeitenvorrat geplündert. Damit waren die dann für alle anderen weg.

* Wir brauchen für einen Hajk vier Leute. Wenn dann einer spontan absagt, fällt der Hajk für alle aus, weil wir nicht zu dritt gehen können. (Deshalb darf niemand absagen, im Pfadfindergesetz heißt es: "Auf das Wort eines Pfadfinders ist Verlass".)

* Tierbeobachtungen: Auf Helgoland kann man Kegelrobben aus aller nächster Nähe beobachten. Aber alle Besucher sind verpflichtet, 30 Meter Abstand zu den Wildtieren zu halten, damit diese nicht gestört werden. Wenn sich einzelne nicht daran halten, dann werden die Seehunde scheu und lassen sich von keinem Menschen mehr aus der Nähe beobachten. (Ähnliches ist ja schon in vielen Naturschutzgebieten passiert.)

* Weil einzelne Menschen ihre Plastikflaschen in die Gegend geworfen haben, gibt es jetzt  das "Einwegpfand".

* Wenn ein einzelner Autofahrer bei der Krötenwanderung nicht langsam fährt, sterben die Tiere, die gerade auf der Straße sind (auch wenn sich andere an den Krötenschutz halten und langsam fahren).

* Ein Junge hat auf dem Pfila Heimweh. Wenn er sich deshalb von seinen Eltern abholen lässt, wird bei anderen Kindern das Heimweh auch so stark, dass sie abgeholt werden wollen. Das kann eine richtige Kettenreaktion auslösen.  

* Sagt einer in der Gruppe laut "kein Bock" zieht das auch die anderen runter.

* Je weniger Leute beim Aufräumen helfen, um so mehr Arbeit ist es für die, die freiwillig helfen. Jeder Drückeberger schiebt seinen Arbeitsanteil den anderen rüber.

* Wer nicht zum Helfen zu einer Veranstaltung kommt entscheidet, dass die anderen (die da sind) mehr machen müssen.


Kommentare:Kommentare:

selber handeln
web:
15.07.2015
"Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir widerstandslos hinnehmen." (Zitat, AutorIn unbekannt)
Ralf Müller
web:
15.07.2015
Die Pfarrers-Leut'-Schelte klingt plausibel, und wer will schon widersprechen, wenn Watzlawick angeführt wird, der 13. Apostel der Kommunikationstheoretiker?
Aber frage ich anders zurück: Wo war eigentlich der Öffentlichkeitsreferent, als sich ein Großteil seiner Kollegen am Hessischen Familientag über zwölf Stunden lang die Beine in den Bauch gestanden und damit erstmals bei einem solchen landesweiten Familientag in gebotenem Umfang Kirche repräsentiert haben?
Das Magazin zeigt keinen Eintrag, auch die Einstiegsseite dieser Website zeigt keinen Eintrag.
Und der Öffentlichkeitsreferent war doch da, organisierte mit seinem Pfadfindertrupp das Kirchencafé an just diesem Familientag. Da war einfach keine Zeit, parallel auch noch Fotos zu schiessen und Interviews zu führen. - OK. Schade für die Öffentlichkeitsarbeit, den Schaukasten des Dekanats. Zugleich ein tolles Bild am alten Alsfelder Pfarrhaus: all die jungen Leute, die Kirchenjugend, die den Café-Betrieb am Laufen halten. Es geht eben nicht alles gleichzeitig.
Die Amtseinführung der (inzwischen gar nicht mehr so) neuen DSV-Vorsitzenden fand an einem 3. Advent statt. Da wussten alle im Vorfeld schon: Die Adventswochen sind gerade im Pfarramt so dicht mit Terminen, da kann man kaum noch etwas hineinschieben. Und über die Weihnachts-, Sylvester- und Neujahrstage sind vermutlich noch ein halbes Dutzend Gottesdienste vorzubereiten. (Das kam sicher nicht überraschend, macht sich aber dennoch nicht nebenbei.)
Und dennoch musste die Einführung stattfinden, schließlich hatte eine Wahl stattgefunden.
Nur eine Ausnahme, und zu einem anderen Termin wäre der Besuch kaum besser gewesen? - Mag sein.
Die wahre Begründung lautet "keine Lust, kein Interesse?" - Nein, falsch!
Vielleicht müssen wir anfangen wahrzunehmen, dass bei sehr vielen Kolleginnen und Kollegen die Arbeit inzwischen derart verdichtet ist, dass man nicht mehr alles wahrnehmen kann, was man gern wahrnehmen würde - obwohl man weiß, dass man Repräsentant ist und eigentlich sogar wahrnehmen müsste: Rien ne va plus - Nichts gehr mehr.
Vielleicht ist das die eigentliche Diskussion: Zurück zum weniger.
Wissenschaftlich verpackte Schelte nutzt da wenig.
Und auch - frei nach von Förster - Schelte-Kommunikation verändert die Welt.
Tg
web: www.alsfeld-evangelisch.de/fachbereiche/oeffentlichkeitsarbeit/index-a-122.html
15.07.2015
Die Antwort auf deine als Frage verpackte Kritik: Der Öffentlichkeitsreferent war in das Projekt Familientag zu keinem Zeitpunkt eingebunden, trotdem er mehrfach danach gefragt hat. Der Programmverantwortliche der Kirchenbühne sah den Hessischen Familientag nicht als Projekt mit Bezug zur Öffentlichkeitsarbeit. Deshalb war der ÖA-Referent - selbstverständlich in Absprache mit der Präses - nur (und dies rein zufällig) privat und ohne Kosten zu verursachen in Alsfeld. Er ist, auch wenn der Bildungsreferent das schon wörtlich so verkündet hat, nicht der \"Haus- und Hofberichterstatter\". Aber wer Öffentlichkeitsarbeit als den "Schaukasten des Dekanats" bezeichnet hat sie nicht im Mindesten verstanden.
Ralf Müller
web:
16.07.2015
Oh! Pardon! Mißverständnis!
Wenn ich Kritik an KollegInnen habe, suche ich das Gespräch, nicht die Öffentlichkeit.
Vielmehr weise ich darauf hin, dass man in den allerwenigsten Fällen zwei Dinge zur gleichen Zeit tun kann.
So kann der ÖA-Referent nicht mit Kirchenjugend ein Café organisieren und gleichzeitig über ein Großereignis berichten. Beide Aufgaben sind wichtig, gehen aber nicht gleichzeitig. Die Entscheidung für das eine und damit gegen das andere respektiere ich.
Und da liegt für mich die Analogie zu PfarrerInnen, die sich in der allerletzten Vorweihnachtszeit entscheiden, ein noch so wichtiges Dekanatsereignis NICHT zu besuchen.
Deswegen meine Mutmaßung, mein Diskussionsanstoß: Müssen wir zurück zum weniger?
Verärgert
web:
16.07.2015
Es ist eine freche Unterstellung zu behaupten, wenn jemand eine Einladung ausschlägt dann hat er keine Lust darauf gehabt. In den meisten Fällen ist es doch schlicht eine Zeitfrage. Die Gnade der Bilokation ist nicht jedem gegeben.
Tg
web: www.alsfeld-evangelisch.de/fachbereiche/oeffentlichkeitsarbeit/
17.07.2015
@ Ralf Müller: Dein Beispiel betrifft aber nicht die Aussage des obigen Beitrags. Es ging nicht darum, von irgendwem die Teilnahme an irgendwas zu verlangen, es ging allein um den Hinweis, dass die Entscheidung für oder gegen eine Teilnahme in jedem Fall kommunikative Wirkung zeitigt - und sich dem nicht jeder bewusst ist. Selbstverständlich kann man "demonstrativ fernbleiben" oder eben aus Prioritätensetzung heraus.

@Verärgert: Natürlich kann man nicht auf zwei Hochzeiten zugleich tanzen: dann muss man aber den anderen Hochzeitspaaren sagen, dass man auf ihre Feier weniger Lust hat als auf die eine, bei der man erscheint. Zeit haben wir alle exakt gleich viel - und man kann sie mit konzentriertem Atmen alleine füllen. Alles andere erfordert dann Prioritätensetzung. "Ich habe keine Zeit" bedeutet: "Etwas anderes ist mir wichtiger." Und diese Prioritätensetzung ist im einen Fall einfacher nachzuvollziehen als im anderen. Je schwerer die Entscheidung ohne weitere Erklärung zu verstehen ist, um so eher sollte sie der Handelnde von sich aus erklären - und bereit sein für Rückfragen oder Diskussionen. Das gilt m.E. zum Beispiel immer, wenn man sich zwischen einer einmaligen Veranstaltung und einem regelmäßigen Termin für letzteres entscheidet. Das kann gute Gründe haben (allein schon: Zuverlässigkeit, schätze ich sehr), die sollten dann aber soweit möglich auch kommuniziert werden.
Schulze-Gockel
web:
21.07.2015
"Würde sich nicht jeder Pfarrer freuen und es als Wertschätzung empfinden, wenn zu seiner Verabschiedung aus einer Pfarrstelle möglichst viele Kollegen kommen? " -
Nein, würde ich nicht!
Ich sehe mich in erster Linie als Pfarrer der Gemeinden, wo ich arbeite. Und die Menschen dort sind mir wichtig.
Ich würde mich über ein Kommen derjenigen freuen, mit denen ich gut und gerne zusammen gearbeitet habe. Und das sind nicht automatisch alle KollegInnen im Dekanat.
Und ich würde mich freuen, wenn die direkten Nachbargemeinden kommen, ob Pfarrer oder nicht.
Ich finde es nicht nötig, dass wir uns als Pfarerr_Innen gegenseitig unterhalten und beschäftigen. Dazu haben wir wirklich genug zu tun.
Manch einer mag das als engstirniges Kirchturmdenken abqualifizieren. Aber ich denke, wir haben jeweils vor Ort eine Aufgabe und Verantwortung.
Moliere
web:
26.07.2015
"Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun."

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