Fachstelle Öffentlichkeitsarbeit


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Medienkritik geht nur öffentlich

Weniger Skandal als Alltag: kirchliche Einflussnahme auf Publizistik

Die Präses der EKD-Synode, Ex-Bundesministerin Irmgard Schwaetzer, soll dafür gesorgt haben, dass ein EKD- und Islam-kritischer Kommentar aus dem Angebot der evangelikalen Nachrichtenagentur "Idea" genommen wird. Das wäre ein ungeheuerlicher Vorgang - entspräche aber leider einer in den Kirchen weit verbreiten Arbeitstechnik. Gegen die Unterdrückung von Meinungsfreiheit hilft nur Öffentlichkeit. Jeder Versuch der Einflussnahme auf journalistische Berichterstattung oder Kommentierung muss öffentlich gemacht werden.

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Medienspiegel zur Flüchtlingsarbeit (Folge 1)

Links aus dem Vogelsberg, Deutschland und der Welt

Boris Palmer, OB TübingenHier sammeln wir* Kurzhinweise aus dem Newsletter "GASTFREI" und thematisch passende Posts aus Facebook. Zunächst einige besonders wichtige Nachrichten:
+ Keine erhöhte Gesundheitsgefahr durch Flüchtlinge (Eigener Beitrag aktualisiert 05.11.2015)
+ Erika Steinbach, ehem. Vorsitzende der Vertriebenen, sorgt für Eklat mit Zitat: "Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag." (10.11.2015, Bericht Welt; Original Twitter-Post)


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Facebook & Kirche - ein Update

Praxiserfahrungen aus der Facebooknutzung für Organisationen

Vor fünf Jahren war Facebook auch in der Öffentlichkeitsarbeit für viele noch erstaunlich fremd. Und schon damals konnte man prophezeien: bis alle relevanten  kirchlichen Kommunikationsstellen auf das Facebook-Pferd aufgesattelt haben, werden längst andere Vehikel angesagt sein. Und so ist es denn auch im Jahr 2015: Facebook ist zwar noch nicht tot, doch für die Kommunikation zwischen Kirchenverwaltungen und Mitgliedern bzw. innerhalb von kirchlichen Gruppen hat es heute schon kaum noch Bedeutung.Der Hauptgrund: die private Kommunikation, damals gerade von Schüler-VZ, Wer kennt wen und ICQ-Chtas nach Facebook gewandert, ist längst zu WhatsApp weitergezogen (und sucht natürlich fleißig nach anderen, besseren Plattformen). Facebook ist als offene Kommunikationsplattform angelegt:

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Hauptamt dankt Ehrenamt

Blog-Reihe "Kirchen-Kommunikation", Teil 8

Loben und häufiger Danke sagen, das gehört zu guter Führung, wie in jedem Ratgeberbuch nachzulesen ist. Das soll in Zeiten durchgestylten Managements natürlich auch für Kirchens gelten. Nur: passt das überhaupt? Und wer sollte wem wofür danken?

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Warum Live-Blogging von der Kirchensynode?

Wichtig sind nicht nur Beschlüsse, sondern vor allem die Wege dorthin

Warum nehmen Öffentlichkeitsreferenten aus den Dekanaten beobachtend an Tagungen der Kirchensynode teil? (Es sitzen eigentlich immer mehrere von ihnen auf der Zuschauertribüne.) Verschwenden sie damit nicht ihre Arbeitszeit, wie es der Vorsitzende des Finanzausschusses, Carsten Simmer, mit einem leichten Augenzwinkern sieht?
Solche Fragen sind erstaunlich oft zu vernehmen (wenngleich auch keineswegs gleichmäßig auf die Kirchenmitglieder verteilt). Und eine Antwort wird auch stets mitgeliefert: Die Kirchensynode in Frankfurt sei eine gesamtkirchliche Veranstaltung (eine der "Landeskirchenebene"), also sei auch die Berichterstattung darüber Aufgabe der "Gesamtkirche" (gemeint ist die Kirchenverwaltung in Darmstadt).
Diese Schlussfolgerung ist allerdings falsch.

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FAQ zur Live-Berichterstattung von der Kirchensynode

Seit 2012 bloggt der Redakteur von Alsfeld-evangelisch.de von den Tagungen der Kirchensynode - soweit möglich. Dazu gab es immer wieder Fragen und Statemets - die hier gesammelt und beantwortet werden. Keine der folgenden Frage, kein Statement ist ausgedacht - sie sind alle so (zum Teil sehr häufig) vorgebracht worden:

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Gern genutzt, aber noch nicht gern gesehen

Zwischenbilanz zum Live-Blogging aus der Landessynode

Das erste Live-Blogging von einer Kirchensynode der EKHN im November 2012 war eine echte Innovation - und auch die folgenden Reportereinsätze blieben Feldforschung: Es war ein Trial and Error mit Themen, Stilformen und Tonlagen, mit User-Interaktionen, mit Provokationen und Kommentaren. Die persönliche Zwischenbilanz nach weit über 100 Stunden Live-Blogging: es ist gut und kirchenpolitisch enorm wichtig, aber auch derbe anstrengend und für Journalisten wenig attraktiv.

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Bilanzierungsbericht

Zur Umsetzung unserer Konzeption für die Öffentlichkeitsarbeit

Im Juni hatte ich um Rückmeldungen zur Öffentlichkeitsarbeit gebeten, weil eine förmliche "Bilanzierung" ansteht. Vielen Dank allen, die sich - in persönlichen Gesprächen, Mails oder Online-Kommentaren - dazu geäußert haben. Natürlich kann man daraus kein quantitatives Urteil ableiten, aber es gab einige interessante und hilfreiche Einzelaspekte.

Der förmliche Bilanzierungsbericht (pdf) ist nun eingereicht, im September findet dann die eigentliche Bilanzierung statt. Der Text ist sehr komprimiert...

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Von der Freiheit evangelischer Publizistik auf Dekanatsebene

Summary: Journalismus gibt es nur unabhängig. Selbst wenn er von einer Institution wie der evangelischen Kirche gefördert oder gar bezahlt wird, kann und darf er von keiner Gruppe inhaltlich vereinnahmt werden, weil er damit seines Wesens beraubt würde. Von kirchlichen Leitungs- und Beschlussorganen verlangt dies, die Freiheit evangelischer Publizistik zu akzeptieren - zum Wohle der Kirche und zum Nutzen ihrer eigenen Arbeit.

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Konzeption der Öffentlichkeitsarbeit im Evang. Dekanat Alsfeld

Eine Übersicht

Der Dekanatssynodalvorstand hat Ende März 2011 ein umfassende PR-Strategie beschlossen. Darin sind u.a. die Ziele der kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit benannt und Zuständigkeiten geregelt.Wenig später hat die Kirchensynode der EKHN als Kirchenparlament für die Landeskirche ebenfalls ein neues Konzept der Medien-Öffentlichkeitsarbeit beschlossen. Wir dokumentieren die Beschlüsse und wichtige Teile der Diskussion und weiteren Entwicklung.

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