Seelsorge & Beratung

"Seelsorge & Beratung" nennt sich eines der fünf großen Arbeitsfelder in der Evangelischen Kirche Hessen und Nassau (EKHN). Die meiste Seelsorge und (Lebens-)Beratung findet dabei in den Gemeinden statt, in Gruppen und Kreisen, bei Besuchen oder zufälligen Begegnungen. Für einige spezielle Felder gibt es in unserem Dekanat spezielle Seelsorger, vor allem für Altenheime, das Krankenhaus und für Unfälle und Katastrophen.Viele Beratungsangebote werden vom Diakonischen Werk Vogelsberg vorgehalten, das eine eigenständige evangelische Einrichtung ist.

Wenn Sie dringend Hilfe benötigen, melden Sie sich bitte telefonisch (rufnummern nebensthehend). Wenn es nicht ganz eilig ist, können Sie sich auch (anonym) per Internet an die Evangelische Kirche wenden.

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Seelsorge - Was ist das eigentlich?

Der Ausdruck Seelsorge (lateinisch: cura animarum) ist eine im Deutschen geschichtlich gewachsene Bezeichnung, die sich aus den Wörtern Seele und Sorge zusammensetzt. Eine direkte Entsprechung gibt es in der Bibel nicht. Dort begegnen Ausdrücke wie Paraklese, was man im weitesten Sinne mit Begleitung, im engeren Sinne mit Ermutigung, Ermahnung und Tröstung wiedergeben kann.

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"Lass dich nicht vom Bösen überwinden!"

Neunter Ökumenicher Blaulicht-Gottesdienst 2011 in Freiensteinau

mit dem Gitarrenkreis Altenschlirf und dem Calypso-Chor Urzell unter der Leitung von Alexander Jacobi

und dem Pantomimen Arthur

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"Meines Herzens Freude ..."     

begleitet durch die Jazz-Combo des hesssischen Polizeiorchesters unter der Leitung von POKommisar Fritz Heinrich

Vierter Ökumenicher Blaulicht-Gottesdienst 2006

in Homburg/Ohm       nach einem Wort des Profeten Jeremia 15,16

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"Meine Seele friert ..."

mehr im Pressespiegel

Dritter Ökumenicher Blaulicht-Gottesdienst 2005
in Schlitz

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"Wenn die Helfer in Not sind."

Zweiter Ökumenicher Blaulicht-Gottesdienst 2004
in Ulrichstein

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"Der Herr ist nahe allen, die ihn anrufen",

Erster Ökumenicher Blaulicht-Gottesdienst 2003 in Lauterbach

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 Trauer

Trauer betrifft alle möglichen Ebenen des menschlichen Lebens.

 

Der Trauernde erlebt, wie seine Seele den Halt verliert. Auch in der Allagswelt findet er sich dann nicht mehr zurecht.

Alles in und um ihn scheint  "ver - rückt".

 

Ein Aussenstehender fühlt sich oft überfordert, darauf zu reagieren. Es ist nicht selbstverständlich, einem trauernden Menschen 

mit einfühlsamen Worten und den richtigen Gesten zu begegnen.

 

 

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"Euer Herz zerbreche nicht!"

Achter Ökumenicher Blaulicht-Gottesdienst 2010 in Ilbeshausen

mit den Vulkan-Singers unter der Leitung von Karl Merz und

den PinkMoon mit Christoph Gelbrich und Jürgen Thorn

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"... meine Wurzel reiche zum Wasser hin ..

.... und der Tau bleibe auf meinen Zweigen."

Sechster Ökumenischer Blaulicht-Gottesdienst 2008 in Eifa
mit dem 'Singer und Songwriter' Reiner Barth

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