Fachstelle Öffentlichkeitsarbeit


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Treffende Korrektheiten

Blog-Reihe "Kirchen-Kommunikation"

Interessant, wie selbst brave Fakten manch Kirchenmann die Zornesröte ins Gesicht treiben. Da reicht es mitunter schon, an passender Stelle vor einen Namen "Pfarrer" oder "Pfarrerin" zu schreiben. Auch die korrekte Bezeichnung eines "Oberkirchenrats" als solchen kann herrlich Durcheinander bringen. Aus dem "weltlichen Kontext" kennt das jeder: an der "richtigen" Stelle den "Doktor" betont... Unvergessen Gerhard Schröders "Professor aus Heidelberg".

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Das unvollendete Gespräch

Aus der Blog-Reihe "Kirchen-Kommunikation" (KK)

Ein "Amtshilfeersuchen" erreicht mich aus der Kirchenverwaltung. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin der EKHN benötige für ihren Job in der Öffentlichkeitsarbeit einer großen Kommune meinen Presseverteiler. Sie müsse eine Veranstaltung der Bundeswehr in "meiner" Region promoten. Zum Unterstreichen der Wichtigkeit (oder Amtlichkeit?) des Anliegens wird auf die kirchlichen Ämter der Dame verwiesen - die über fast jeden Zweifel erhaben sind.

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Ich werde mich über Sie beschweren

Peinlicher Schlagabtausch ums "Wort zum Sonntag"

Öffentliche Kritik "an den eigenen Leuten" - doch, das geht in Ordnung, wenn es um "öffentliche Dinge" dieser Leute geht, etwa um ihre Ämter - oder um öffentliche Äußerungen wie im "Wort zum Sonntag" am 1. Advent. Das war dem kleinen aber einflussreichen evangelikalen Medienverband "KEP" nicht fromm genug, und gegen die daraufhin laut geäußerte Kritik gab es auf den einschlägigen Internetplätzchen ebenfalls zu mäkeln, weil: man macht das eben nicht mit den eigenen Leuten, nicht in der Öffentlichkeit jedenfalls.

Doch: Öffentliches ist stets öffentlich zu diskutieren. Der Vorsitzende der "KEP" (ehemals: Konferenz evangelikaler Publizisten), Wolfgang Baake, macht dies allerdings in einer Form, die mich schlicht anekelt.

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Kirchenpräsident Jung ist ein Showmaster

"Kirchenpräsident Volker Jung ist ein Showmaster". Das hat unsere Evangelische Sonntags-Zeitung (esz) natürlich nicht geschrieben, weil sie mit einem Ex-Katholiken vor allem über die katholische Kirche gesprochen hat. Aber die Gesichter in der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit bei dieser Überschrift zu sehen wäre wohl ein Vergnügen, wie auch den Darmstädter Applaus zu hören für einen solch wunderbar bereichernden Meinungsbeitrag.

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Institutionen haben keine Meinungen

Ein Kommentar zur Meinungsvielfalt in den evangelischen Kirchen

"Was sagt denn die Kirche dazu?" Ein jeder sollte diese Frage stets ungeprüft mit "nichts" beantworten. Weil "die Kirche" nicht spricht. Es sprechen ihre Mitglieder. Und die sprechen stets vor allem für sich selbst.
Kirchenpräsident Volker Jung hat bei einem Treffen mit Dekantsvorständen und Kirchensynodalen für den Mut zur Positionierung geworben. Aktuell erlebt er selbst wohl deutlich, welche Auswirkungen es hat, wenn "der Kirche" statt einzelnen ihrer - ggf. besonders beauftragten - Mitgliedern die Verantwortung für eine Meinung zugeschustert wird. Das EKD-Familienpapier hat eben nicht "die EKD" geschrieben, es waren 14 akademische Persönlichkeiten, die in der Schrift auch genannt sind, - und Jung ist einer von ihnen.

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Fragen, recherchieren, informieren, beraten

Was macht ein Referent für Öffentlichkeitsarbeit den ganzen Tag so?

Die Aufgaben für regionale Öffentlichkeitsarbeiter werden in den individuellen Dienstanweisungen festgelegt. Für das Dekanat Alsfeld existiert  darüber hinaus eine umfangreiche Konzeption der Öffentlichkeitsarbeit (pdf), aus der sich auch die Aufgaben für den beruflichen Mitarbeiter ergeben. Da es aber immer mal wieder Fragen gibt, wie denn die reale Arbeitszeit aussieht ("Was macht so ein Referent eigentlich den ganzen Tag?"), nachfolgend ein erster Einblick.

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Newsletter Nr. 27

Vom 15. Oktober 2013

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Live bei der Kirchensynode November 2013

Berichterstattung vor allem bei Facebook und im Magazin

Für unsere Region wichtige Themen wird unser Kirchenparlament im Herbst verhandeln: Eine neue Ordnung für die Dekanate steht wohl ebenso an wie ein geändertes Zuweisungssystem, mit dem die Gemeinden ihre Kirchensteuermittel erhalten. Trotz des erheblichen Zeitaufwands wird es dieses Mal wieder eine Live-Berichterstattung aus dem Sitzungssaal im Frankfurter Dominikanerkloster geben.

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Evangelische Öffentlichkeitsarbeit sollte Vielfalt zeigen

"Kirche" ist mehr als katholische Dogmen - Mehr Laien in die Diskussion bringen

"Diese Kirche braucht kein Mensch" - das ist natürlich eine knallige Überschrift, mit der stern.de heute morgen auf Leserfang geht. Es soll die Rezension der Günther Jauch Sendung vom Sonntag sein. Doch es ist vor allem eine Momentaufnahme von den Problemen evangelischer Öffentlichkeitsarbeit - und von schlechtem Journalismus.

Unter dem Titel "In Gottes Namen – wie gnadenlos ist der Konzern Kirche?" wollte Günther Jauch in seinem Sonntagstalk diskutieren: "Stellt die Kirche die Morallehre über die Nächstenliebe? Welche Rolle spielen kirchliche Einrichtungen in unserem Sozialstaat? Sind die Sonderregelungen der Kirche im Arbeitsrecht noch zeitgemäß?"

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Fachbücher der Öffentlichkeitsarbeit in Stadtbücherei

Dekan Sauer, Bürgermeister Becker, Stadtrat PfeifferDas Evangelische Dekanat Alsfeld kooperiert seit 2012 mit der Stadtbücherei Alsfeld und hat einen großen Teil seines Bücherfundus dorthin ausgelagert. Damit stehen die Fachbücher einer größeren Leserschaft zur Verfügung. Nachdem bereits vor einiger Zeit Stadt und Kirche einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet haben, ist nun die ersten 200 Bücher katalogisiert und können entliehen werden.

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