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08.12.2015

Einen Begegnungsort in der Alten Molkerei schaffen

Dekanat sucht Freiwillige für Online-Café und Kino für Flüchtlinge

Raus aus der beengten Halle, Angebote in der Stadt! Dies ist der Wunsch vieler Flüchtlinge, die nun schon seit mehreren Woche in der Alsfelder Großsporthalle campieren. Zwei Angebote möchte ab Januar 2016 das Evangelische Dekanat im Haus der Kirche schaffen, wenige hundert Meter von der Großsporthalle entfernt: ein Online-Cafe sowie ein Beamer-Kino. Hierfür werden Freiwillige zur Durchführung gesucht. Ein Vorbereitungstreffen findet am Donnerstag, dem 17.12.15, ab 18.30 Uhr im Haus der Kirche in Alsfeld statt.

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01.12.2015

Nachrichtenarchiv Teil 3

Flüchtlingshilfe und -politik im Überblick

Hier sammeln wir* tagesaktuelle Nachrichten zur Flüchtlingssituation, Kurzhinweise aus dem Newsletter "GASTFREI" und thematisch passende Posts aus Facebook. Zunächst einige besonders wichtige Nachrichten:
+ Nächstlicher Sitzstreik: 30 von Homberg nach Alsfeld verlegte Flüchtlinge haben mit einem Sitzstreik ihren Umzug nach Lauterbach erreicht (21.11.2015, Oberhessen-live; eine ausführliche private Schilderung hat Wiebke Buff auf Facebook geschrieben)
+ Sehenswert: Videos zur Flüchtlingshile in Deutschland und Europa (dbate.de)


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25.11.2015

Volker Jung bleibt Kirchenpräsident

Live-Bericht von der Kirchensynode in Frankfurt

Volker Jung, ehemals Dekan im Vogelsberg und seit 7 Jahren Kirchenpräsident der EKHN, ist in seinem Amt bestätigt worden. Diese und viele weitere Meldungen sowie Eindrücke aus den Verhandlungen finden Sie in unserem Live-Ticker. Eine Übersichtsseite mit allen Themen wird im Magazin folgen. Heute Nachmittag beginnt das mit einem Parlament vergleichbare Gremium die Beratungen über ein bis zu 21 Millionen Euro umfassendes Hilfspaket für die Flüchtlingsarbeit. Aktuelle Meldungen von der Synode sind auf der Homepage der Kirche unter EKHN.de abrufbar und werden über den Kurznachrichtendienst twitter (Hashtag #ekhnsyn) verbreitet. Die EKHN hat rund 1,6 Millionen Mitglieder. Das Kirchengebiet reicht von Biedenkopf im Norden über das Rhein-Main-Gebiet bis Neckarsteinach im Süden und von Schlitz im Osten über Mainz bis Bingen im Westen. Rund ein Fünftel der hessen-nassauischen Kirche liegt in Rheinland-Pfalz.

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19.11.2015

One of us

Jugendgottesdienst am Samstag in Alsfeld

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12.11.2015

Ohmtalschule sucht Sachspenden

Gemeinsame Aktion für Flüchtlinge

„Unser Herz ist groß, unsere Möglichkeiten sind endlich.“ (Bundespräsident Gauck, 03.10.2015)
Unter diesem Motto sammelt die Ohmtalschule in Kooperation mit evangelischer Jugendarbeit und Rotem Kreuz Sachspenden für Flüchtlinge. Abgabemöglichkeiten: Dienstag, 17.11. von 11 bis 18 Uhr
Mittwoch, 18.11. von 11 bis 18 Uhr
Donnerstag, 19.11. von 11 bis 14 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten wird nichts angenommen! Annahmestelle = Pfarrer-Praetorius-Haus, Körnerstr. 6, Homberg (Haupteingang oben)
Eine detaillierte Liste benötigter Dinge gibt es hier als pdf.

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10.11.2015

Jung nun auch im Rat der EKD

Hessisch-nassauischer Kirchenpräsident gehört Leitung der EKD an

Kirchenpräsident Volker Jung ist in den Rat der EKD gewählt worden (quasi der Vorstand). In zwei Wochen steht auf der EKHN-Synode seine Wiederwahl als Kirchenpräsident an - einen Gegenkandidaten gibt es dabei wie gesetzlich vorgeschrieben nicht.

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04.11.2015

Dekanatskantorei mit Haydns „Jahreszeiten“

Am 7. November in Stockhausen und Sonntag, 8. November in der Dreifaltigkeitskirche Alsfeld

Im November 1995 konnte die Dekanatskantorei Alsfeld erstmalig ihren öffentlichen  Auftritt mit dem „Messias“ von G.F. Händel begründen.
Mit Unterstützung der Landeskirche, dem neu gegründeten Evangelischen Dekanat Alsfeld konnten die beiden Dekanatskantoren Jens Amend und Simon Wahby einen überregionalen Chor ins Leben rufen. Das ihnen dies gelang, zeigten gut ein dutzend weitere Veranstaltungen. Sie gaben nicht nur den bekannten Oratorien wie „Elias“, die „Schöpfung“, die „Johannes Passion“ sondern auch kleineren und größeren Werken der Oratorienliteratur  abseits der ausgetretenen Pfade den Vorzug.

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28.10.2015

Gefährden Flüchtlinge die Gesundheit?

Einig Mitbürger haben Angst vor Krankheiten, die Flüchtlinge einschleppen könnten

Malaria, Tuberkulose, Krätze, Borrelia recurrentis, Amöbenleberabszess, Meningitis, Leptospirose - die Liste möglicher Infektionskrankheiten, über die man sich lange Zeit in Deutschland keine Gedanken mehr gemacht hat, ist lang. In der aufgeheizten Diskussion um die Flüchtlingszuzüge nach Deutschland sind nun auch Gesundheitsmahner zu vernehmen: sie befürchten, die Asylsuchenden könnten gefährliche Krankheiten einschleppen. Doch das zuständige Bundesinstitut gibt Entwarnung: mit nennenswerten Ansteckungen sei nicht zu rechnen. Und diese Einschätzung ist auch gut nachvollziehbar.

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