Nachhaltigkeit / Umweltschutz / Öko-faire Beschaffung

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24.03.2017

Die EKHN berät ein Gesetz zur zentralen Energiebeschaffung

Der Ausschuss GFBdS fasst Zustimmung und Vorbehalte kurz zusammen.

Vorhaben: Die EKHN schließt mit einem Energieversorger einen Sammelvertrag für die Lieferung von Grünem Strom und Biogas (Erdgas mit Biogasanteil).
Die Abrechnung würde zentral über die Kirchenverwaltung erfolgen.

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13.10.2014

Energiewende in Bürgerhand

Kirchspiel Billertshausen bereitet Veranstaltungsreihe vor

Die Kirchengemeinden Billertshausen und Zell bereiten eine Veranstaltungsreihe zur Energiewende vor. „Wir wollen uns kundig machen, welche erneuerbaren Energiequellen wirklich sinnvoll und wo liegen ihre Probleme liegen und wie BürgerInnen in ihrem Alltag eine eigene Energiewende herbeiführen können“, erläuterte Pfarrer Walter Bernbeck bei einem ersten Gedankenaustausch in der vergangenen Woche.

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17.11.2011

Broschüre "Sorgsamer Umgang mit der Schöpfung"

Empfehlungen des Ausschusses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung

In dieser Broschüre sind Tipps zusammengestellt, wie jede Kirchengemeinde mit Kleinigkeiten einen Beitrag zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit leisten kann - viele tun das natürlich längst. 

Die Broschüre gibt es als Datei hier (pdf) und gedruckt auf Recyclingpapier im Dekanat. Mit einem Vorwort des Theologischen Ausschuss'.

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19.04.2012

Ökostrom

Kirchengemeinden sollten Anbieter ggf. wechseln

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) empfiehlt den Wechsel zu Ökostrom-Anbietern. Um die Schöpfung zu bewahren, sollten Christen darauf achten, ob die Energieerzeugung umweltfreundlich erfolge oder ob sie Ressourcen unwiederbringlich verbrauche, teilte die EKHN in Darmstadt mit. Die Kirchenverwaltung hat bereits 2009 Rahmenverträge zum Bezug von Ökostrom mit den Firmen „Naturstrom“ und „Lichtblick“ abgeschlossen.

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06.02.2014

Umweltschonende Mobilität

Die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten in den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (AGU) stellt Projektbeispiele für nachhaltige Mobilität auf einer neuen Internetseite zur Verfügung: http://www.ekd.de/agu/mobilitaet/ Mit ihrer Initiative „Nachhaltige Mobilität der Evangelischen Kirchen in Deutschland“ will sie Kirchengemeinden ermutigen, vernünftige Lösungen für die Befriedigung von Mobilitätsbedürfnissen zu finden. Auf der Projektseite lassen sich aufgeschlüsselt nach Zielgruppe, Verkehrsmittel und Aktion passende Anregungen für eigene Projekte in Kirchengemeinden oder im persönlichen Alltag finden. Idee der Projektseite ist es, von guten Beispielen anderer zu profitieren. Die AGU ruft daher dazu auf, Hinweise und Links an das Projektteam weiterzuleiten.

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27.12.2012

Fairer Handel - Selbstverpflichtung der Kirche

Beschlossen von der Kirchensynode der EKHN im November 2012

Die Synode beschließt die von der AG Fairer Handel, gebildet aus dem Theologischen Ausschuss, dem Ausschuss für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung sowie dem Ausschuss für Diakonie und Gesellschaftliche Verantwortung der Elften Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), zur Annahme empfohlene Selbstverpflichtung (Drs. 104/12):

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29.04.2012

Evang. Kirche gegen sogenannten "Biosprit"

Resolution der EKHN-Kirchensynode

Die Kirchensynode bittet die Kirchenleitung, bei den Landesregierungen in Hessen und Rheinland-Pfalz dafür einzutreten, dass diese sich innerhalb ihrer Bundesländer sowie auf Bundesebene für eine Agrotreibstoffpolitik einsetzen, die die derzeitigen gesetzlichen Regelungen auf EU-, Bundes- und Landesebene kritisch hinterfragt und grundsätzlich überdenkt.

Das bedeutet:

- eine grundlegende Revision der ‚Erneuerbare Energien Richtlinie’, des ‚Biokraftstoffquotengesetzes’ sowie der ‚Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung’,

- ein umfassendes Monitoring hinsichtlich negativer ökologischer, ökonomischer, sozialer und menschenrechtlicher Folgen,

- die Schaffung von Anreizen für die Automobilindustrie, verstärkt energiesparende oder mit nachhaltiger Energie angetriebene Fahrzeuge zu entwickeln, statt den Einsatz von Agrotreibstoffen weiter voran zu treiben,

- zur Energieerzeugung bevorzugt einheimische Reststoffe aus Land- und Forstwirtschaft zu nutzen, statt Energiepflanzen aus Übersee zu importieren.

(Frankfurt, April 2012)

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19.04.2012

Materialsammlung Nachhaltigkeit

Für den praktischen Umweltschutz, zu fairem Handel und neuem sozialen Wirtschaften gibt es eine unglaubliche Fülle an Arbeitshilfen, Aufsätzen, Ratgebern etc. Wir verweisen hier nur auf einige ausgesuchte Angebot, unter dem Blickwinkel, wie hilfreich sie für unsere Region sein können.

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