Vogelsberger KirchenKino

Am 4. Oktober 2007 flimmerte der allererste KirchenKino-Film über die Lauterbacher Leinwand, am 05. Oktober 2007 folgte Alsfeld.

Neun Themenstaffeln und 35 Vorstellungen später begrüßen wir Bebra als dritten Spielort des KirchenKinos.

Der "Ökumenische Arbeitskreis" dort übernimmt unsere KirchenKino-Reihen ins örtliche Kinoprogramm. Am Montag, dem 21. Oktober 2013, um 18.30 Uhr startet im Biber-Kino Bebra der erste KirchenKino-Film: "Der Biber" - was wäre passender im Biber-Kino?

Wir wünschen den Kolleginnen und Kollegen in Bebra guten Zuspruch und den Kinogängerinnen und -gängern viel Spaß und anregende Gedanken!

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Vom Teufelskreis der Sozialhilfe: "Ich, Daniel Blake!"

KirchenKino startet am 04.10. mit britischen Sozialdrama ins Jubiläumsjahr/Vorverkauf Jubiläum gestartet

Die Mühlen behördlicher Bürokratie besang schon 1978  der Liedermacher Reinhard Mey in seinem „Antrag auf Erteilung eines Antragformulars“. Das britische Sozialdrama „Ich, Daniel Blake“ zeigt die Folgen dieser Bürokratie auf, wenn es an das Existenzminimum geht: Denn solange über die Berufsunfähigkeit des Handwerkes Daniel Blake nicht entschieden ist, kann auch keine Sozialhilfe bewilligt werden.

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Mit "ÜberLebensfragen" ins Jubiläumsjahr

Zehn Jahre Vogelsberger KirchenKino/Staffelstart am 04.10.17

Mit "Mein Leben ohne mich" startete am 04.10.2007 das Vogelsberger KirchenKinoEine „neue, spannende Reihe in der Kulturlandschaft“ attestierte uns die OBERHESSISCHE ZEITUNG im Oktober 2007 gleich nach der Premiere: „Spielfilme, die existenzielle Fragen zur Sprache bringen“. Der Anfang war nicht einfach: Dem Zeitungs-Aufruf zur neuen Initiative im Sommer 2007 folgte mit Katrin Pitzer nur eine Person. Und die damalige Alsfeder Kinobetreiberin sah für das Projekt mit künstlerischen, qualitativ hochwertigen Filmen, kein Publikum. Versucht wurde es dennoch. Und die Schlange an der Kasse wollte nicht abreißen.
Am 04. Oktober 2007 flimmerte der erste Film des Vogelsberger KirchenKinos über die Leinwand. Auf den Tag zehn Jahre später, am 04. Oktober 2017, starten wir unsere Jubiläumsstaffel. Und zur zusätzlichen Jubiläumsfeier laden wir für Samstag, den 18.11.17, ab 19 Uhr ins Lichtspielhaus nach Lauterbach ein - samt Bus-Shuttle ab Alsfeld. Und Katrin Pitzer ist nach zehn Jahren immer noch dabei - seit vielen Jahren aber im deutlich größeren Team.

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Kino mit Musik, Film und Rückblick

18.11.17: Feiern Sie mit uns zehn Jahre KirchenKino

"Mein Leben ohne mich": Mit diesem Film flimmerte am Freitag, dem 04. Oktober 2007, um 18.30 Uhr der erste Beitrag des Vogelsberger KirchenKinos über die Leinwand. Die damalige Kinobetreiberin Erika Kukla hatte dem Projekt, eine Arthouse-Kinonische in Alsfeld einzurichten, wenig Erfolg prophezeit - und war mit den Veranstaltern der ersten Stunde, Kathrin Pitzer, Pfr. Matthias Schmidt (inzwischen Propst) und Ralf Müller vom Erfolg überwältigt.
Seitdem ist das Vogelsberger KirchenKino zum Dauerläufer geworden - zehn Jahre lang.
Zum Jubiläum laden wir zum Fest ins Lichtspielhaus nach Lauterbach: Am Samstag, dem 18.11.17, ab 19 Uhr. Musik, Rückblick, ein Buffet und natürlich ein Film erwarten Sie. Und damit auch das Alsfelder Publikum nach Alsfeld hin und zurück kommt, lassen wir einen Bus laufen.
Mehr zur Jubiläumsveranstaltung im Spätsommer!

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Kiddusch mit Araber: "Mein Herz tanzt"

Zehn Jahre Kirchenkino/Staffel endet am 15.03. mit Film über Araber mit israelischen Pass

Der Junge Eyad wächst in einer arabischen Kleinstadt mitten in Israel auf. Als Klassenbester gelingt es ihm, als erster Araber auf ein jüdisch-israelisches Elite-Internat in Jerusalem zu wechseln. Eyad ist fasziniert von den vielfältigen Möglichkeiten des Campus-Lebens. Doch als Araber und Muslim gehört der junge Mann in Israel gleich einer doppelten Minderheit an. Regisseur Eran Riklis („Die Syrische Braut“, „Lemon Tree“) verfilmt in „Mein Herz tanzt“ die Identitätssuche junger Araber in der israelisch-jüdischen Mehrheitsgesellschaft.

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Die Trauer der Autistin und der Geschmack des Schnees

KirchenKino am 18.01.17 in Alsfeld: Von verschneiten Straßen in Tiefe und Stille des Ichs

Der verschlossene Engländer Alex wird in der verschneiten Weite Ontarios in einen Autounfall verwickelt, gerade als die Anhalterin Vivienne bei ihm eingestiegen ist. Die junge Frau stirbt noch am Unfallort. Voller Schuldgefühle sucht der 50-jährige Alex Viviennes Mutter auf. Diese ist Autistin und kann ihre Trauer nicht zeigen. Alex beschließt, ein paar Tage bei Linda zu bleiben, bis deren Eltern zur Beerdigung eintreffen. Langsam beginnen sich die Charaktere zu verwandeln. Als der Schnee schmilzt, ist das Leben für keinen mehr so, wie es war. 

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