Die Steuerungsgruppe

Mitglieder, Aufgaben und Zwischenergebnisse

Um den Zusammenschluss der beiden bislang selbständigen Dekanate Alsfeld und Vogelsberg vorzubereiten, wurde eine Steuerungsgruppe eingesetzt. In einer Arbeitshilfe der EKHN-Kirchenverwaltung heißt es dazu:
"Ein mehrjähriger Vereinigungsprozess kann als ein komplexes Projekt verstanden werden, das in seinen verschiedenen Phasen strukturelle, inhaltlich-konzeptionelle und identitätsbil-dende Aspekte in unterschiedlicher Intensität bearbeitet. Zuständig und verantwortlich für die Projektorganisation sind die beteiligten Dekanatssynodalvorstände (DSVs). Zur Steuerung des Gesamtprozesses empfiehlt sich die Installation einer gemeinsamen Steuerungsgruppe, die eine transparente Kommunikation zwischen den beteiligten Dekanaten sowie die Koor-dination der verschiedenen Aspekte in der Vorbereitung und konzeptionellen Entwicklung sicherstellt. Die Steuerungsgruppe arbeitet den beteiligten DSVs zu und behält die vereinbar-ten Prozessziele im Blick. Neben anfangs eher koordinierenden Aufgaben zwischen den be-teiligten Gremien wird im unmittelbaren Vorbereitungsjahr die arbeitsintensive Wahrneh-mung der konkreten Umsetzungsschritte im Mittelpunkt stehen."

Die Mitglieder der Steuerungsgruppe sind auf dem Foto:
vorderste Reihe von links: L. Berroth (Dekanin Vogelsberg), T. Richtberg (Verwaltungsfachkraft Alsfeld), Jutta Heß (Synode Vogelsberg), Christa Wachter (Vorsitzende Vogelsberg), Andrea Wiemer (DSV Vogelsberg, Pfarrerin)
Zweite Reihe: R. Riek (Verwaltungsfachkraft Vogelsberg), S. Bräuning (Vorsitzende Alsfeld), M. Reibeling (Synode Alsfeld), A. Radvan (DSV Vogelsberg), Angelika Haber (DSV Alsfeld), P. Jahnel (MAV Vogelsberg)
Oben auf der Treppe: N. Kelbassa (MAV Alsfeld), M. Metz (DSV Alsfeld), J. Sauer (Dekan Alsfeld), B. Dickel (Synode Alsfeld)
Nicht auf dem Bild: O. Bäuscher (Synode Vogelsberg).
Die beiden Referenten für Öffentlichkeitsarbeit der Dekanate Vogelsberg und Alsfeld werden zu einzelnen Veranstaltungen als Gäste geladen.

Die Steuerungsgruppe trifft sich derzeit alle zwei Monate, abwechselnd in Lauterbach und Alsfeld. Um das große Arbeitspensum besser bewältigen zu können, wurden Untergruppen gebildet für die Themengebiete:
* Raumplanung (suche nach neuem Standort oder mehreren Standorten für die Arbeitsbereiche des fusionierten Dekanats)
* Personal (es geht nur um die Angestellten; Pfarrer unterstehen als Beamte nicht den Vorständen und Synoden)
* Finanzen

Die Untergruppe Personal hat für die einzelnen Mitarbeitergruppen bzw. Handlungsfelder Ansprechpartner benannt, die sich mit diesen nun treffen und über mit der Fusion einhergehende Veränderungen sprechen werden:
Kirchenmusik: Radvan
Gemeindepäd. Dienst: Sauer
Fachstellen: Haber
MAV: Berroth
Verwaltung: Bräuning
Regionale Seelsorge: Wachter

Die Mitglieder der weiteren Untergruppen sind:
Finanzen:  Riek, Seng, Ehlert, Bräuning, Richtberg, Haber, Nicolai.

Raumplanung: Wiemer, Heß, Jahnel, Riek, Kelbassa, Dickel, Reibeling, Richtberg

Computer/ Informationstechnologie (IT): Wiemer, Häberle, Rieg, Küster

Besonders spannend ist die Arbeit der Gruppe Raumplanung. Sie prüft ganz unterschiedliche Optionen und ist dazu auch mit den Stadt- und Gemeindevertretungen der Region im Gespräch.

Die Steuerungsgruppe trifft keine Entscheidungen. Sie bereitet Empfehlungen für die Dekanatssynodalvorstände bzw. die Dekanatssynoden vor. In der Steuerungsgruppe ist man sich einig, dass die Synodalen in den Prozess eingebunden und über Optionen so früh wie möglich informiert werden sollen. Im Augenblick ist allerdings noch alles offen - und nichts spruchreif. Anregungen nehmen die Mitglieder der Steuerungsgruppe aber natürlich gerne an.

01.02.2017