Fachstelle Öffentlichkeitsarbeit


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Gott befohlen!

Wie Gott aus dem Alltag gedrängt wird

So etwas habe er noch nie gehört, meinte mein Freund verdattert am Telefon, und ob ich als Kirchenmensch ihm sagen könnte, mit was für einem Frömmling er es da wohl zu tun hatte, der sich von ihm gerade mit den Worten verabschiedete hatte: "Gott befohlen"?
"Gott befohlen", das klinge ja wie im Dschihad, das müsse wenigstens ein Fundamentalist sein - wenn nichts Schlimmeres.

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Von Menschen und Respektspersonen

Aus der Blog-Reihe "Kirchen-Kommunikation" (Teil 9)

Die Rundmail aus der Verwaltung an die Kirchenvorstände war wie üblich adressiert: "Sehr geehrte/r Frau/Herr Pfarrer, sehr geehrte Damen und Herren," lautete die Anrede. Doch dieses Mal, mitten in den Vorbereitungen für all die Jubelfeiern zu 500 Jahren Reformation,  traf sie mit feinster Nadel ins protestantische Herz. Denn auch in der evangelischen Kirche ist es noch - warum auch immer - Sitte, in hierarchisch absteigender Reihe zu grüßen (anstatt mit dem "Geringsten meiner Brüder" zu beginnen): "Verehrter Herr Präses, hohe Synode"; "Sehr geehrter Herr Kirchenpräsident, sehr geehrter Herr Propst, verehrte Frau Dekanin, liebes Lieschen Müller".

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Die Steuerungsgruppe

Mitglieder, Aufgaben und Zwischenergebnisse

Um den Zusammenschluss der beiden bislang selbständigen Dekanate Alsfeld und Vogelsberg vorzubereiten, wurde eine Steuerungsgruppe eingesetzt. In einer Arbeitshilfe der EKHN-Kirchenverwaltung heißt es dazu:
"Ein mehrjähriger Vereinigungsprozess kann als ein komplexes Projekt verstanden werden, das in seinen verschiedenen Phasen strukturelle, inhaltlich-konzeptionelle und identitätsbil-dende Aspekte in unterschiedlicher Intensität bearbeitet. Zuständig und verantwortlich für die Projektorganisation sind die beteiligten Dekanatssynodalvorstände (DSVs). Zur Steuerung des Gesamtprozesses empfiehlt sich die Installation einer gemeinsamen Steuerungsgruppe, die eine transparente Kommunikation zwischen den beteiligten Dekanaten sowie die Koor-dination der verschiedenen Aspekte in der Vorbereitung und konzeptionellen Entwicklung sicherstellt. Die Steuerungsgruppe arbeitet den beteiligten DSVs zu und behält die vereinbar-ten Prozessziele im Blick. Neben anfangs eher koordinierenden Aufgaben zwischen den be-teiligten Gremien wird im unmittelbaren Vorbereitungsjahr die arbeitsintensive Wahrneh-mung der konkreten Umsetzungsschritte im Mittelpunkt stehen."

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Chronologie zur Dekanatsfusion Alsfeld-Vogelsberg

Sammlung wichtiger Ereignisse und Materialien

Im Mai 2012 wurde mit einem Impulspapier der Kirchenleitung eine neue Dekanatsstrukturreform bzw. "Neuordnung der Dekanatsgebiete" eingeleitet. Für das Dekanat Alsfeld soll der Prozess im Januar 2019 formal ans Ende kommen - dann wird es mit dem Dekanat Vogelsberg vereinigt (wohl unter dem Namen "Evangelisches Dekanat Vogelsberg"). Einige wichtige Daten und ggf. zugehörige Berichte oder Materialien werden in der folgenden Chronologie gesammelt.

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"To do List" Dekanatsfusion

Was ist zu tun? Welche Arbeitshilfen gibt es?

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Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit?

Lappalie oder Ressortbeschreibung - ein Wort sagt viel

Es mag Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit geben. In einem kleinen Verein, einer Selbsthilfegruppe, in der Schülervertretung. Es mag sie auch in der Kirche geben: im Kirchenvorstand oder im Mitarbeiterkreis. Überall dort, wo die Aufgabe eben nicht von einem Fachmann wahrgenommen wird, sondern von irgendwem, der damit beauftragt wird. (vgl. Fußnote [2] in "Zur Freiheit der evangelischen Publizistik auf Dekanatsebene")

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Netzwerk evangelischer Arbeit in der Region

Dekanat lädt zum "Nachmittag der offenen Tür" am 23. Januar

Die Verwaltung unseres Evangelischen Dekanats Alsfeld und dessen Fachbereiche sind zwar immer offen für die Anliegen unserer Mitglieder und aller Interessenten, doch am 23. Januar 2016 wollen wir auch optisch alle Türen öffnen: Unsere Fachleute für Jugendarbeit, Bildung & Ökumene, Öffentlichkeitsarbeit und Notfallseelsorge, die Mitarbeiter-Vertretung (MAV), der Dekan und sein Stellvertreter sowie die Präses öffnen ihre Büros und laden Sie ein, die evangelische Arbeit im Alsfelder "Haus der Kirche" kennenzulernen. Zeitlich und räumlich kompakt stellen wir Ihnen die Arbeit der Dekanatsebene vor und beantworten  Ihre Fragen. Synodale Ausschüsse, die Jugendvertretung und viele weitere Gruppen sind an diesem "Nachmittag der offenen Tür" für Sie da.

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GASTFREI - Flüchtlinge im Vogelsberg

Öffentlichkeitsarbeit gibt neuen Themen-Newsletter heraus

In einem neuen Themennewsletter bündelt das Referat Öffentlichkeitsarbeit im Evangelischen Dekanat Alsfeld künftig Nachrichten aus Nah und Fern zur Flüchtlingssituation. "Mit dem Newsletter unter dem Titel 'GASTFREI' wollen wir die vielen engagierten Ehrenamtlichen in unseren Gemeinden wie alle Interessierten auf eine Auswahl an Nachrichten, Terminen, Arbeitshilfen und Kommentaren hinweisen", heißt es in der ersten Ausgabe. Die Redaktion will künftig Informationen bündeln, Erfahrungensberichte und Meinungen zur Diskussion stellen.

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Evangelische Freiheit lebt gerade auch in der Kommunikation

Zum redaktionellen Aufbau der Website Alsfeld-evangelisch.de

Der neue Internetauftritt des Evangelischen Dekanats Alsfeld unterscheidet sich nicht nur optisch vom Vorgänger. Getreu dem wichtigen Grafikermotto "form follows function" hat sich vor allem die Konzeption deutlich geändert.

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Medienkritik geht nur öffentlich

Weniger Skandal als Alltag: kirchliche Einflussnahme auf Publizistik

Die Präses der EKD-Synode, Ex-Bundesministerin Irmgard Schwaetzer, soll dafür gesorgt haben, dass ein EKD- und Islam-kritischer Kommentar aus dem Angebot der evangelikalen Nachrichtenagentur "Idea" genommen wird. Das wäre ein ungeheuerlicher Vorgang - entspräche aber leider einer in den Kirchen weit verbreiten Arbeitstechnik. Gegen die Unterdrückung von Meinungsfreiheit hilft nur Öffentlichkeit. Jeder Versuch der Einflussnahme auf journalistische Berichterstattung oder Kommentierung muss öffentlich gemacht werden.

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