Fachstelle Ökumene

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Sein Wunsch: Sicherheit und Schutz

Der Iraker Amer Ibrahim hofft auf eine Chance für seine Familie

Fotos von der Zerstörung seines Viertels, von den Verletzungen seiner Schwester, von den verstorbenen Brüdern und deren Familien: Amer Ibrahim hält in Händen, was ihm von seiner Heimat geblieben ist, von seiner Familie, die im Irak ausharrt und keinen Tag sicher ist. Sein Wunsch: Er möchte seine Mutter, seine beiden Schwestern und seinen Bruder nach Deutschland holen. Rechtlich hat er dazu keine Handhabe. Er hofft auf eine humanitäre Entscheidung.

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Kostenlos Deutsch lernen!

Lerning German free of any costs!

Wann:
Jeden Dienstag von 15:30 bis 18:30 Uhr
und
jeden Donnerstag von 16 - 18 Uhr
When:
Every Tuesday from 15:30 to 18:30 o'clock
and
every Thursday vom 16 to 18 o'clock.

Wo / Where:
Evangelisches Dekanat Alsfeld, Haus der Kirche, Altenburger Straße 40, 36304 Alsfeld

Anprachpartner / Contact:
Ralf Müller, mueller@alsfeld-evangelisch.de
06631 91149-22 / 0174 4458882


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"Tee mit Ayman": Zwischen Teegläsern und verschüttetem Zucker

Astrid Ruppert liest am 14.07. in Ober-Ofleiden aus ihrem neuen Buch - Förderung durch EKHN

"Zwischen Teegläsern und verschüttetem Zucker und vielen durcheinanderwirbelnden Emotionen warteten Geschichten darauf, erzählt zu werden", schreibt die Ober-Ofleidener Autorin Astrid Ruppert über ihr neues Buch. Dieses wird sie am Freitag, dem 14. Juli 2017, in der Evangelischen Kirche Ober-Ofleiden vorstellen. Mit ihrem neuen Buch wendet sich Ruppert dem "Flüchtlingssommer 2015" zu. Gemeinsam mit sicher 500 weiteren Menschen in Homberg, Gemünden und anderen Orten des Vogelsberges sucht sie den Kontakt zu den Neueinwohnerinnen und Neueinwohnern, die nach einer Odyssee über mehrere 1000 Kilometer aus ihren Bürgerkriegs-Heimatländern im sicheren Vogelsberg gestrandet sind.

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Welt(en)kinder gehen mit kleinem Sommerfest in die Ferien

Weiter geht es am 15.8. im Martin-Rinckart-Haus

Die Welt(en)kinder, die interkulturelle Spielgruppe von Caritas und Ev. Dekanat, gehen in die Sommerpause. Mit einem kleinen Sommerfest in der ersten Ferienwoche, zu dem auch die Geschwisterkinder der ganz Kleinen eingeladen waren, verabschiedeten sich die Mütter, Kinder und ehrenamtlichen Betreuerinnen.

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Kein Entkommen in Afghanistan

Kirchenasylkonferenz fordert Politik zur Rechtsstaatlichkeit auf

Der EU-Rat beabsichtigt weitere Verschärfungen des Asylrechts: So sollen Länder wie Afghanistan und auch Syrien zu „Sicheren Drittstaaten“ erklärt werden, sobald auch nur eine Region des Landes eine „innerstaatliche Fluchtalternative“ bildet. Dann wird EU-weit eine Abschiebung in diese Länder möglich. Über diesen Entwurf berichtete Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL, bei der „Bundesweiten Kirchenasylkonferenz“ am 1. Juli 2017 im Frankfurter Dominikanerkloster.
Dass es solche „sicheren innerstaatlichen Fluchtalternativen“ nicht gibt, stelle Friederike Stahlmann heraus. Die wissenschaftliche Referentin für ethnologische Forschung der Universität Halle verdeutlichte den etwa 250 Konferenzbesuchern die gesellschaftliche Struktur Afghanistans: Lediglich 20 Prozent Afghanstans stünden unter der Regierung des Landes. Taliban und IS-Kämpfer strebten die Macht an. Mit verheerenden Anschlägen machten sie an jedem Ort des Landes deutlich, dass die Regierung keine Sicherheit gewähren könne.
Zur "Bundesweiten Kirchenasylkonferenz" hatte die "Ökumenische Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche" sowie die EKHN am 01.07.17 nach Frankfurt eingeladen. In einer Resolution rief die Konferenz die Verantwortlichen in der Politik sowie im BAMF dazu auf, zu Rechtsstaatlichkeit zurückzuführen: Kirchenasyl werde dort erforderlich, wo der Staat seine eigenen Gesetze und Verordnungen verletze.

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