Mega-lange Tischtennis-Nacht in Homberg
Für Jugendliche ab 11 Jahren - besonders auch für Konfis
Am 10. Februar gibt es wieder eine "mega-lange Tischtennis-Nacht" im Praetorius-Haus Homberg. Ab 18 Uhr geht es los, bis 18:30 Uhr kann man sich anmelden (Startgeld: 1 Euro). Ende um 23 Uhr. Leitung: Dekanatsjugendreferent Holger Schäddel. Flyer (pdf)Das neue Jahr 2012 hält große Herausforderungen bereit. Das gilt vom persönlichen bis hin zum weltweiten Bereich. Unabsehbar ist der weitere Verlauf der Finanzkrise und wie sie sich auf den Euro-Raum auswirken wird. Betroffen sind Millionen Berufstätige und diejenigen, die auf staatliche Zuwendungen angewiesen sind. Unabsehbar ist der weitere Verlauf der Volksbewegungen in Nordafrika, dem Nahen Osten und Russland, die weite Teile der weltpolitischen Ordnung verändern können. Unvorhersehbar ist auch der weitere Verlauf der Klimaveränderung. Er könnte Naturkatastrophen, Wasserknappheit und die Verteuerung der Nahrungsmittel auslösen. All das macht Druck. Er lastet nicht nur auf Politikern, sondern auf allen, die an irgendeiner Stelle Verantwortung übernommen haben, mit gestalten oder mit betroffen sind.
Angesichts dieser Unsicherheiten wünschen sich viele schnelle und klare Maßnahmen. Viele erwarten große Lösungen, sei es durch weitreichende Reformen oder gar völlige Umwälzungen. Auch der Wunsch nach einer starken Hand kann dazu gehören.
Die Jahreslosung 2012 setzt einen anderen Akzent: „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ Der Satz stammt aus einem Brief, den der Apostel Paulus an die Gemeinde in Korinth im heutigen Griechenland geschrieben hat (2.Korinther 12,9).
Die entscheidende Währung für ein gelingendes Leben
Der kranke Apostel Paulus hatte den auferstandenen Jesus Christus um Gesundheit gebeten. Doch der versagt ihm diese Bitte mit den Worten: „Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ Diese Antwort wird den Paulus zunächst einmal enttäuscht haben. Doch sie führt ihn direkt in die Tiefe des christlichen Glaubens hinein. Dort steht nicht die Befindlichkeit des Menschen im Zentrum, wie dies heute weithin gesehen wird. Glück, Erfolg und Gesundheit sind dort nicht die entscheidenden Währungen für ein lebenswertes und gelingendes Leben. Dort steht Gottes Handeln in der Mitte. Dessen Kraft erfährt er gerade in seiner Schwachheit. Am eigenen Leib erschließt sich dem kranken Paulus so das Mysterium des Kreuzes. Jesus Christus leidet ohnmächtig und stirbt am Kreuz. Darin wird er allen Schwachen zum Bruder. Doch in seiner Auferstehung verspricht Gott neues Leben. Paulus lernt: Das Leben gelingt nicht nur dort, wo Glück, Erfolg und Gesundheit sind, sondern überall dort, wo Menschen sich im Tiefsten von Gottes Liebe getragen wissen. Das kann in Krankheit oder in Gesundheit sein, in Armut oder Reichtum, in Glück oder sogar im Unglück.
Dieser Satz macht Mut, widerspricht, beflügelt und beschämt
„Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“
Dieser Satz kann allen Menschen Hoffnung machen, die aus eigener Kraft nicht mehr weiter wissen. Ihnen wird gesagt, dass Gottes Kraft insbesondere die ermutigen kann, die es am nötigsten haben. Und wer auf der Suche nach dem Glauben ist, der wird Gottes Spuren vermutlich am leichtesten bei den Schwachen finden.
Die Jahreslosung widerspricht allen, die nur bestimmtes Leben für gültiges und lebenswertes Leben halten. Nein, jedes Leben ist vollgültig und von Gott durchdrungen, das Leben der Kleinen und der Großen, der Jungen und der Alten, das Leben der Gesunden und der Kranken, das der Leistungsfähigen und der Schwachen, das Leben der sogenannten Normalen und der Andersartigen.
„Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ Dieser Satz wird alle beflügeln, die sich für das Recht und das Wohl der Schwachen einsetzen. Und er wird die beschämen, die das nicht tun.
In den drängenden politischen Debatten kann dieser Satz Mut machen, auch scheinbar unlösbare Probleme mit Beharrlichkeit anzugehen. Aus kleinen Anfängen kann Gottes Kraft Großes werden lassen. Das alles ist – mit Gottes Hilfe – im Jahr 2012 möglich.
Pfarrer Dr. Volker Jung
Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)
Gedanken zur Jahreslosung 2012
Von Kirchenpräsident Volker Jung
Die biblische Jahreslosung 2012 setzt ein starkes und irritierendes
Signal inmitten einer weithin aufgewühlten Welt. Das christliche
Geleitwort für das Jahr 2012 zitiert einen Satz des auferstandenen Jesus
Christus und lautet „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ Schwäche und Macht sind zentrale Begriffe in den aktuellen politischen Debatten. Sie stecken in Schlagworten wie dem „schwachen Euro“ oder den „mächtigen Rating-Agenturen“. Von Gipfeltreffen für Klima oder Finanzen werden machtvolle Signale erwartet, aber oft nur schwache Ergebnisse erzielt. In der Jahreslosung werden Macht und Schwäche allerdings anders in Beziehung gesetzt als in der Politik.
Auf dem Programm stehen Wanderungen, Freizeitport, Basteln, Musik, freie Zeit,Rätsel- und Turnier-Spiele. Beim Essen zubereiten hilft jeder auch mal mit.
Als Ausflüge planen wir eine Fahrrad-Fahrt zum Freibad und evtl. ein Besuch im Bibelpark Herbstein. Morgens erleben wir Geschichten über Gott und die Welt. Abends beschließen wir den Tag mit einer Andacht zum Ruhe finden. Vor allem wollen wir zusammen Radfahren. Bringt bitte ein verkehrssicheres Fahrrad plus Helm mit. Euer Rad wird zusätzlich versichert. Dazu macht jeder unseren „Freizeit-Fahrrad-Führerschein“.
Die Freizeit ist für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren konzipiert. Die Anreise erfolgt in Fahrgemeinschaften der Eltern. Hier gibt es den Anmeldeprospekt.
Für wietere Fragen steht Dekanatsjugendreferent Holger Schäddel zur Verfügung, der die Freizeit leitet.
Kinder-Sommerfreizeit 2012 im Vogelsberg
Dekanatsjugendarbeit Homberg lädt ein - 7. bis 13. Juli 2012
Dennoch sind es keine reinen Musikfilme. Unsere drei Streifen zeigen Menschen, die sich Musik aneignen, die Musik weiterentwickeln. Und sie zeigen Musik, die sich Menschen aneignet, die Menschen weiterentwickelt. Die Filme zeigen, wie Menschen die Musik prägen und wie Musik die Menschen prägt. Einfältige Filme sind ebenso langweilig wie einfältige Musik. Es kommt auf die Zwischentöne an, im Film ebenso wie in der Musik. Und Zwischentöne prägen unsere Filmauswahl - ganz betont in dieser Staffel. So viel sei bereits verraten: Alle drei Filme enden mit eine rlängeren Musikdarbietung. Spätestens dabei hintermalt das Bild die Musik, wird das vertraute Zusammenspiel umgekehrt. Der Kinosaal wird zumKonzertsaal.
"Zwischentöne": Zum neuen Flyer des Vogelsberger KirchenKinos für Januar bis März 2012 geht es hier!
Und Links zu den Film-Websites sowie Filmtrailern finden sie hier!
"Zwischentöne" im Vogelsberger KirchenKino
Wenn der Kino- zum Konzertsaal wird
Konzerte benötigen keine Bilder, Lieder benötigen keine Bilder. Die Faszination liegt in der Musik selbst. Undenkbar hingegen ist ein Film, der ohne Hintergrundmusik auskommt. Das Gespräch zwischen zwei Menschen, der Wind in den Ästen des Baumes, die quietschenden Autoreifen reichen nicht aus. Erst die Musik macht aus Filmen großes Kino. Für unsere neue, nun schon siebte Staffel des Vogelsberger KirchenKinos haben wir drei Filmeausgewählt, bei denen die Handlung nicht nur durch Musik hintermalt ist. Die Musik selbst steht im Zentrum der Handlung.Danach stellten die Hauptberuflichen "Jugendarbeiter" mit einer Powerpointpräsentation das neue Konzept der Arbeit vor. Rückfragen gab es keine mehr, sondern nur Lob für das tolle Engagement. Nachdem die Synode dieses neue Konzept angenommen hat, gilt es nun, es weiter mit Leben zu füllen. Deshalb wird es auch da auf möglichst große Beteiligung von Euch ankommen. Hier gilt mein besonderer Dank allen, die mit ihrem Einsatz dafür sorgten, das wir diesen tollen Tag erleben konnten.
Wenn auch DU dabei mittun möchtest, melde dich einfach unter: alsfeld(at)aej.de oder telefonisch unter 06631-72699
Konzept Kinder- und Jugendarbeit verabschiedet
Auf der Synode in Romrod war das Hauptthema die Kinder-u. Jugendarbeit in unserem Dekanat. Gestartet wurde mit einem Gottesdienst der von Jugendlichen und einigen Hauptberuflichen vorbereitet und durchgeführt wurde. Jungbläser aus Alsfeld und die Band der Pfadfinder aus Kirtorf sorgten für den musikalischen Rahmen. Dann ging es ins Bürgerhaus und viele Bereiche der Kinder- u. Jugendarbeit stellten sich vor.Die Vorstellung der Konzeption für die Kinder- und Jugendarbeit in der Region stand im Mittelpunkt der fünften Tagung der Synode des Evangelischen Dekanats Alsfeld. Vertreter der 54 Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen waren am Samstag in Romrod zusammengekommen.
Mit dem Schwerpunktthema einher ging auch ein veränderter Ablauf der Dekanatssynode- denn es waren viele Kinder und Jugendliche anwesend, die einen Einblick in die praktische kirchliche Jugendarbeit gaben. Dafür gab es eine Stunde lang Zeit zur Begegnung, zum Gespräch und auch zum Spielen. Deutlich wurde dabei unter anderem die Bedeutung der schulbezogenen Jugendarbeit, die mit ihren Standorten Alsfeld, Homberg und Mücke praktisch alle Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen und zum Teil auch der Grundschulen erreichen kann. Hauptamtliche, Honorarkräfte und viele Ehrenamtliche sind in diesem Feld gemeinsam tätig. Auf die Spielangebote ließen sich Synodale jeden Alters mit sichtlicher Begeisterung ein.
Als Beispiel gemeindlicher Jugendarbeit waren die Evangelischen Pfadfinder Vogelsberg präsent, die derzeit in Billertshausen, Kirtorf und Ober-Gleen aktiv sind und weitere Gemeinden als Kooperationspartner suchen. Hier beeindruckte vor allem dass klassische schwarze Pfadfinderzelt, in dem man zum Erstaunen vieler Synodaler ein ordentlich großes Lagerfeuer betreiben kann.
Die neue Konzeption formuliert als ein zentrales Anliegen kirchlicher Jugendarbeit "die Gleichberechtigung von Jungen und Mädchen, die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in allen Belangen ihres Lebens und eine kinder-, jugend- und familienfreundliche Umwelt in Kirche und Gesellschaft." Das Papier betont, Jugendliche seien "nicht nur unsere Zukunft, sondern unsere Gegenwart und brauchen daher unsere Zuwendung".
Weitere Beratungspunkte der Tagung waren der Bericht des Präses Horst Schopbach über die Geschäftsführung des letzten halben Jahres, sowie Berichte aus den synodalen Ausschüssen. Wichtige Verhandlungen stehen nach Angaben von Schopbach im Hinblick auf die Regionalverwaltung an, welche die Buchführung und Personalverwaltung der Gemeinden und Dekanate Alsfeld und Vogelsberg wahrnimmt. Die Kirchenleitung in Darmstadt strebt eine weitere Zentralisierung an, das Dekanat Alsfeld möchte den Alsfelder Standort auf alle Fälle erhalten. Ferner wurde der von allen drei evangelischen Dekanaten im Vogelsbergkreis gemeinsam gegründeten Ausbildungsfonds vorgestellt. Da die Mittel aus den staatlichen Eingliederungshilfen gekürzt wurden und daraus keine Ausbildungsplätze mehr eingerichtet werden konnten, können durch die Fondsmittel Ausbildungsplätze für Jugendliche, „die keinen Anker haben“ und denen ohne eine Ausbildung eine Teilhabe an der Gesellschaft verwehrt bleibt, bei der Neuen Arbeit angeboten werden.
Die Fachbereiche Theologie und Gerechtigkeit haben gemeinsam eine Handreichung für die Gemeinden erstellt, die Tipps zum umweltschonenden, sozialen und fairen Wirtschaften zusammenfasst. Die Broschüre wurde während der Tagung an die Gemeinden verteilt. Aus der Ökumene konnte berichtet werden, dass sich ein gemeinsamer Ausschuss von Katholiken und Protestanten gebildet hat, um die ökumenische Arbeit in der Region zu stärken. Der Kirchenmusikausschuss blickte in seinem Bericht vor allem auf das kommende Jahr, das im Rahmen der sogenannten Lutherdekade ganz der Musik gewidmet ist. Der Diakonieausschuss erläuterte u.a. sein Ziel, das Bewusstsein und die Verantwortung für Lebenshilfe in den Gemeinden zu stärken und dabei tatkräftig zu helfen. Im Bereich Kindergottesdienst gab es eine Krippenspielbörse als Ideenaustausch.
Die Prüfung der Jahresrechnung 2010 mit Ausgaben in Höhe von 1,2 Millionen Euro hatte keinerlei Beanstandungen ergeben, so dass die Dekanatssynode vorbehaltlich der Prüfung durch das Rechnungsprüfungsamt ihrem Vorstand Entlastung erteilte.
Zu Beginn des Beratungstages hatten die Synodalen einen Gottesdienst in der Schlosskirche gefeiert, der von der schulbezogenen Jugendarbeit vorbereitet worden war, und an dem unter anderem die kirchliche Jugendgruppe Romrod mitgewirkt hatte.
Die schriftlich vorgelegten Berichte sowie das Tagungsprotokoll mit den Beschlüssen werden in der nächsten Woche auf der Website des Dekanats unter Alsfeld-evangelisch.de veröffentlicht.
Berichte von der Dekanatssynode
Zu ihrer 5. Tagung war die amtierende XI. Dekanatssnode am 5. November 2011 in Romrod zusammengekommen.
Dazu der Zeitungsbericht
Folgende Dokumente liegen dazu vor:
1. Tagesordnung
An jedem Tag, in jeder Stunde, auch jetzt, wo Sie diese Zeilen lesen, hallt der Schrei des Gekreuzigten wider im millionenfachen Leiden der geschundenen Kreatur, in all denen, die gefangen liegen in Krankheit und Leiden und können nicht heraus. Diese Welt ist gezeichnet von Leid und Pein, sie ist ein „Wohnhaus grimmer Schmerzen“, wie es der Dichter Andreas Gryphius im 17. Jahrhundert sagte. Wir kommen nicht drum herum um diese bittere Wahrheit, nicht mit noch so schönen Worten. Darum ist es gut, dass wir unsere Gottesdienste im Angesicht des Schmerzensmannes feiern. Denn das zeigt, dass unser Glaube nicht auf Illusionen und falschen Versprechungen gründet, sondern auf der Wahrheit und der Wirklichkeit. Dennoch ist Jesus für uns mehr als ein Leidender und Mitleidender. Er ist der Heiland der Welt, „der Heil und Leben mit sich bringt“, wie wir im kommenden Advent singen werden. Es geht um ein Heil, das umfassender ist als Heilung von Krankheit und Schmerzen. „Heil ist mehr als nur gesund“: Unter diesem Titel steht die kritische Begleitung der in der Hessenhalle stattfindenden „Alsfelder Geistheilungstage“ durch die christlichen Kirchen. Es wäre zynisch, wenn wir damit die Sehnsucht kranker Menschen nach Heilung anprangern wollten. Wir missbilligen vielmehr, dass der Veranstalter den Eindruck vermittelt, der Kranke sei letztlich selbst schuld an seiner Krankheit und allein verantwortlich für seine Gesundung. Dass es sich darüber hinaus um ein perfides Geschäft mit Illusionen handelt, wird spätestens an der absurden Behauptung deutlich, der „weltbeste Heiler“ Joao de Deus könne auch Fernheilungen über Fotos von Erkrankten vornehmen. Tausende Menschen werden in diesen Tagen zu den „Geistheilungstagen“ kommen. An jedem Tag zahlen sie 100 Euro Eintrittsgebühr. Der seelische Preis, den die meisten von ihnen zahlen werden, ist wohl wesentlich höher.
Auch Jesus hat Menschen geheilt. Und es spricht nichts dagegen, dass auch heute Menschen auf unerklärliche Weise von Krankheit geheilt werden können. Aber nach christlichem Verständnis kann daraus keine Methode gemacht werden, über die der Mensch verfügt. Jesus war kein Heiler, sondern er ist der Heiland der Welt. „Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen. Durch seine Wunden sind wir geheilt“: Diese Worte, die der Prophet Jesaja Jahrhunderte vor Christus sprach, beziehen wir Christen auf den Mann am Kreuz. In ihm ist das Heil zu finden, für Gesunde und Kranke, das Vertrauen, dass niemand tiefer fallen kann als in Gottes Hand.
Peter Remy, Pfarrer in Alsfeld
Geistheilung ?
Auf ein Wort
„Der hat Schmerzen so wie Oma“, sagte der kleine Mirko zu mir als ich mit den Kindern vor dem Altarkreuz stand und die Kinder wie gebannt auf den verwundeten Mann am Kreuz blickten. Mirko hat Recht. Wie sollte es anders sein, als dass der Gekreuzigte Schmerzen litt, Schmerzen, die wir beim Anblick wohl nicht einmal erahnen können, himmelschreiende Schmerzen: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
Gefeiert wurde im September an allen STI Group-Standorten im Vogelsberg.
Mit einer Aufrundung durch die Geschäftsleitung kamen dabei insgesamt
über 10.000 Euro an Spenden für regionale Projekte zusammen.
Wie
an den anderen Standorten auch konnten die Mitarbeiter beim Familienfest
der STI Group am Standort Alsfeld die Spendenprojekte selbst
vorschlagen und auswählen. „Die Überraschung war groß, als wir von den
2.500 Euro hörten. Wir wussten ja im Vorfeld nichts davon und haben uns
natürlich sehr gefreut“, erklärt Thomas Müller, Mitarbeiter der
schulbezogenen Jugendarbeit.
Die Schulbezogenen Jugendarbeit in
Alsfeld richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 16
Jahren. Das bekannte Café Online bietet innerhalb dieses Projekts die
Nachmittagsbetreuung an, darüber hinaus gibt es auch gemeinsame Aktionen
mit den Alsfelder Schulen.
„Wir freuen uns, soziale Initiativen
im Vogelsberg unterstützen zu können. Die Mitarbeiter der STI Group
haben überall unterschiedliche Spendenempfänger gewählt, um die
verschiedenen Projekte bei uns vor Ort zu stärken“, so Prof. Dr. Frank
Ohle, Vorsitzender der Geschäftsführung der STI Group. Die Kinderhilfe
Grebenhain, die Kinderkrebshilfe Schlitz sowie der Kindergarten
Freiensteinau werden mit einer finanziellen Zuwendung von den Werken in
Grebenhain und Freiensteinau bedacht. In Lauterbach können sich die
Kinder- und Jugendbücherei, die Tafel und der TV Lauterbach in Kürze
über eine Spende freuen.
STI Group spendet für Jugendarbeit
Mitarbeiter der Lauterbacher Verpackungs- und Präsentationsfirma schenken Betriebsfest-Erlös an die schulbezogene Jugendarbeit des Evang. Dekanats Alsfeld.
Einen Scheck über 2.500 Euro konnten Thomas Müller und Volker Eckhardt von der Schulbezogene Jugendarbeit der evangelischen Kirche entgegennehmen. Mitarbeiter der STI Group am Standort Alsfeld hatten im September ein großes Familienfest gefeiert, dessen Erlös traditionell gespendet wird. In diesem Jahr wählten die Mitarbeiter u.a. das Projekt Cafe online der evangelischen Jugendarbeit zur Förderung aus. Nun können neue Computer, neue Stühle und weitere Spiele für das offene Jugendangebot beschafft werden.
Zum ersten Mal hier?
Termine |
|
| 28.01.2012 | DSV-Sitzung ![]() |
| 31.01.2012 | Treffen Chorleiter ![]() |
| 06.02.2012 | Partnerschaftsausschuss ![]() |
| 09.02.2012 | Theologischer Ausschuss ![]() |
| 03.03.2012 | DSV-Sitzung ![]() |
| 08.03.2012 | Blaulichtgottesdienst 2012 ![]() |
| 20.03.2012 | MAV-Wahlen ![]() |
| 30.03.2012 | Kirchenmusikstafette ![]() |
| 30.03.2012 | Konfi-Cup 2012 ![]() |
| 30.03.2012 | MitarbeiterInnen Frühlingsfest ![]() |
| weiter zur Terminliste >>> | |
Facebook
Neues aus der EKD
?Energisch widerstehen!?
EKD-Ratsvorsitzender besorgt über rechtsextreme Gewalt weiterlesen
VELKD-Dokumentation zur Verhältnisbestimmung von Kirche und Judentum erschienen
?Texte aus der VELKD? Nr. 161 gibt Übersicht der Verfassungstexte und -diskussionen evangelischer Landeskirchen weiterlesen
?Solidarität zu Israel - trotz Kritik?
EKD-Ratsvorsitzender zum Verhältnis der Kirche zum Staat Israel weiterlesen
Sich gegenseitig in der Hoffnung bestärken
Gebetswoche für die Einheit der Christen 2012 weiterlesen
Nikolaus Schneider gratuliert DGB-Vorsitzendem
Gemeinsam engagiert für Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung weiterlesen





EKHN Twitter-Meldungen