09.12.18

Viel Spielfreude in der Kirche am Getürms

Das gemeinsames Adventskonzert der Posaunenchöre Angenrod und Niederdorfelden

in der gut besuchten Kirche am Getürms war ein voller Erfolg.Adventsvesper 2018
 
Im ersten Teil  wurde die Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel  zu Gehör gebracht. Die Solisten: Harald Schneider, Helmut Appel und Wolfgang Scheid an den Trompeten, Reinhard Kropp an den Pauken, Janina Hehlgans mit den Flöten und Walter Bernbeck an der Orgel wussten bis in das vom gesamten Posaunenchor unterstützte Finale zu begeistern.
Im anschließenden Teil der Vesper spielten die beiden Posaunenchöre mit viel Spielfreude eigene eingeübte Stücke, die aber auch die unterschiedliche Ausrichtung der Chöre deutlich machten. Der Posaunenchor Angenrod beschränkt sich auf Trompeten, Posaunen und Hörner, während Niederdorfelden auch mit Schlagwerk und Saxophon sowie Flöte musiziert.
Beide Chöre gemeinsam spielten zum Abschluss das Thema aus der 1.Sinfonie von Johannes Brahms und den Abendsegen von Engelbert  Humperdinck.

Text und Foto: Lothar Kleine


02.12.18

Die Fahne des Zeller Gesangvereins

hat in der Kirche in Zell einen würdevollen Platz gefunden

Fahne des Gesangvereins Zell


Mit viel Liebe zum Detail haben die seit kurzem nicht mehr aktiven Sänger des Gesangvereins "Germania" einen passenden Kasten zur Aufbewahrung der Fahne gebaut. In der Kirche in Zell fand sich ein gut sichtbarer Platz zur Aufbewahrung.

23.11.18

Konzert mit Grupo Sal am Getürms

anlässlich des 15jährigen Bestehens des Weltladens in Alsfeld

Link:https://www.oberhessische-zeitung.de/lokales/alsfeld/alsfelder-weltladen-feiert-15-jahriges-bestehen-mit-eindrucksvollem-konzert_19211882
gETÜRMS BELEUCHTET
das Getürms mal in ganz anderes Licht getaucht...(und da hat keine Bildbearbeitung stattgefunden!!!)
Grrupo Sal 1

Grupo Sal 2

Grupo Sal 3

Grupo Sal 4

Grupo Sal 5


Fotos: Traudi Schlitt/Hildegard Maaß

19.11.18

Pilgern mit Tauferinnerungsgottesdienst  im Jägertal

Wir hofften alle auf Wasser, nachdem Frühjahr und Sommer so trocken waren wie selten einmal.

 Da schien uns „Wasser“ das geeignete Thema für eine Pilgertour im Jägertal zu sein. Der vergangene Sommer zeigte uns auf, dass es nicht selbstverständlich ist, immer und überall über das köstliche Nass verfügen zu können, aus grünen Wiesen und fruchtbaren Feldern wurde nicht selten braune Wüste.
 Also machten wir uns am 23. September von der Jägertalhütte im Göringer Grund, unweit von Zell, auf den Weg zum Wasser. Und in der Tat, es wurde nicht nur ein Weg zum Wasser, es wurde ein Weg mit Wasser, nämlich genügend Wasser von oben.  Die 22 großen und 2 kleinen Pilger ließen sich vom lange ersehnten Regen nicht abhalten (gepilgert wird bei jedem Wetter) und machten sich nach dem Pilgersegen an der Jägertalhütte auf den Weg zum Melbacher Teich. Man konnte erspüren, wie gierig Wald und Boden das in diesem Jahr so rare Nass aufsogen und sozusagen aufatmen konnten.
Jägertal1

Am Melbacher Teich, der 2. Station der Pilgerwanderung, wurde mit kleinen Gläschen Wasser aus dem Teich geschöpft und nach einem Gebet ging es weiter zur Melbacher Hütte und von dort mit einem Schweigeweg, in dem auf das Geräusch des Regens um uns herum geachtet wurde, wieder ins Jägertal zur Jagdhütte.
Jägertal2

Im Zelt der Feuerwehr, das vorsorglich schon am Freitag für den Tauferinnerungsgottesdienst aufgebaut war, war die Taufschale der kath. Kirchengemeinde Ruhlkirchen schon auf dem Altar aufgebaut. Dort hinein gossen die Pilger nun ihr vom Teich mitgebrachtes Wasser und bekamen von den Pfarrern Woiczyk und Hammel ein Wasserkreuz mit Segensspruch in die Hand gezeichnet, zur Erinnerung an die eigene Taufe. Der Posaunenchor gab mit seinen Chorälen den musikalischen Rahmen für diesen Gottesdienst.
Ein Teilnehmer  aus Kirtorf, der mit seiner Familie 13 Jahre im Jägertalhaus lebte, schilderte sehr lebendig, wie das Leben in den fünfziger und zu Beginn der sechziger Jahre dort ohne Strom und Wasser war, natürlich ohne Fernseher, aber auch ohne Radio, Dusche und Toilette. Der Schulweg nach Romrod war bei Regen und in den dunklen Wintermonaten auch nicht immer die reine Freude.
Bei Kaffee und Kuchen und einem  behaglichen Feuer im Kaminofen bekam die Pilgertour einen schönen Abschluss.  

Text und Bilder: Eleonore Hansel



30.10.18

Termine 2019

im Kirchspiel Billertshausen/Zell

Jubiläumskonfirmation 60 – 75 J.                                          So. 7.4.  10.00 Getürms

Familien-Fahrrad-Freizeit                                                      Di. 23. – Sa. 27.4.

Goldene Konfirmation                                                            So. 14.4. 10.00 Getürms

Silberne Konfirmation                                                            Sa.  4.5.  18.00 Getürms

Vorstellungsgottesdienst der KonfirmandInnen               So. 19.5. 10.00 Getürms

Konfirmation Getürms                                                          So. 26.5. 10.00 Getürms

Konfirmation Zell und Heimertshausen                            So. 2.6.

Kinderbibelwoche (geplant, nicht sicher!)                         Mo. 1.7. bis So. 7.7.

Jugendfreizeit     (geplant!)                                                   Mo. 8.7. bis Do. 18.7.        

Gemeindefest                                                                          So. 28.7. oder Pfingsten

07.07.18

Zeller Dorfteich wird zum tosenden Mittelmeer

Erfolgreiche Kinderbibelwoche zur Geschichte von Jona im und am DGH Zell

Im Jahr 2018 einer Gruppe von sechzig Kindern die Geschichte eines Propheten zu vermitteln, ist keine leichte Aufgabe; schon gar nicht, wenn noch dazu dieser Prophet selbst Gott nicht so recht verstehen will – oder eben doch?! In dieser Perspektive verfolgten die Kinder das musikalische Schauspiel um den „Helden“ Jona, gespielt von Philipp Roth. Zunächst entschlüsselten die Kinder die Aufgabe eines Propheten: Botschaften Gottes zu überbringen.
  KIBIWO 2018-2Doch obwohl Jona diese Botschaft durchaus empfängt, will er sie nicht verstehen und überbringen. Denn, typisch prophetisch, die Botschaft ist eine unangenehme: Die Lebensführung der Menschen in der damaligen Großstadt Ninive sei derart entsetzlich, dass ihr der Untergang zu verkündigen sei. Eine Aufgabe also, mit der sich Jona sicher nicht beliebt machen wird. Schnell steht sein Entschluss, vor dem Auftrag zu fliehen und sich der Verantwortung zu entziehen. Das Ziel: das damalige Ende der Welt, Tarsis in Spanien – einmal quer über das Mittelmeer. Doch dorthin soll er es nicht schaffen. Auf hoher See schmeißt ihn die Besatzung des Frachters über Bord, nachdem klar ist, dass er mit seiner Flucht den Zorn Gottes auf sich gezogen hat. Als er zu ertrinken droht, legt sich der Sturm und ein Wal rettet ihn, indem er ihn verschluckt und drei Tage später unversehrt wieder an Land spuckt.
KIBIWO 2018-2
Jona geht über Bord und wird vom Wal verschluckt.


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05.06.18

Gemeindeausflug im Mai 2018 nach Ebergötzen

Am 17. Mai trafen sich 32 Männer und Frauen aus unseren Gemeinden, um mit dem Bus nach Ebergötzen, einem kleinen Ort in der Nähe von Göttingen, zu fahren.

Gemeindeausflug 2018-1


Dort angekommen wartete schon die Wilhelm-Busch-Mühle auf uns. In einer interessanten Führung erfuhren wir, dass in dieser alten Wassermühle der Müllersohn Erich Bachmann wohnte, mit dem sich Wilhelm Busch anfreundete und dort gemeinsam mit ihm viel Zeit verbrachte. Die beiden Jungen genossen die Freiheit dort und heckten allerlei Streiche aus, die Wilhelm Busch als Grundlage für seine Geschichten um Max und Moritz nahm.

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Nach „Max und Moritz“ und Geschichten um Wilhelm Busch mit dieser Mühle und dem Ort Ebergötzen wurde die eigentliche Mühle besichtigt, das Mühlrad in Gang gesetzt und dabei erklärt, wie so eine Wassermühle funktioniert. Wir bekamen einen lebendigen Eindruck, wie das Leben damals ablief und dass die „gute alte Zeit“ durchaus nicht immer so gut und angenehm war.

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05.06.18

Aus dem Kirchenvorstandswochenende 2018

Auch in diesem Jahr verbrachte der größte Teil unseres Kirchenvorstandes ein gemeinsames Wochenende.

Diesmal trafen wir uns sogar schon am Freitag, um nach Oberelsbach in der bayrischen Rhön zu fahren. Wir tagten im Rhöniversum, einem sehr modernen, futuristisch anmutenden Haus, in dem wir uns sehr wohlfühlten und sehr gut versorgt wurden. Es war anders als in unserem vertrauten alten Pfarrhaus in Hopfmannsfeld und wir genossen es, mal nicht ans Bettenbeziehen und an die Vorbereitung der Mahlzeiten denken zu müssen.
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Unser Referent an diesem Wochenende, an dem es um die uns allen bevorstehende Vakanz ging, war Ralf Müller vom Dekanat Alsfeld. Er ist mit dieser Thematik bestens vertraut, hat er doch vor uns schon andere Gemeinden in diesen Fragen begleitet und beraten.

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09.05.18

West-östliche Fahrradtour in und um Leipzig

Nach Ostern 2018 trafen sich sächsische und hessische Radfahrfreunde jeden Alters aus den Kirchengemeinden Authausen und Billertshausen, um gemeinsam 5 Tage zu verbringen.

Radtour 18-1

Die Authausener reisten sogar direkt mit dem Fahrrad an, die Hessen mit dem Begleitbus.

Radtour 18-2

Wo geht´s lang am See von Markkleeberg?

Radtour 18-3

mit der ultimativ schicken Bushaltestelle

Radtour 18-4


Radtour 18-5
Eindruck machten die Schaufelbagger des ehemaligen Braunkohle-Tagebaus

Radtour 18-6

der beliebteste Ort für eine Rast: die Eisdiele

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