07.10.17

Termine 2018

im Kirchspiel Billertshausen/Zell

19.08.2018                 Sommerfest Sozialstation Kirtorf-Antrifttal
25.08.2018                 Jazz-Open-Air Heimertshausen

07.07.18

Zeller Dorfteich wird zum tosenden Mittelmeer

Erfolgreiche Kinderbibelwoche zur Geschichte von Jona im und am DGH Zell

Im Jahr 2018 einer Gruppe von sechzig Kindern die Geschichte eines Propheten zu vermitteln, ist keine leichte Aufgabe; schon gar nicht, wenn noch dazu dieser Prophet selbst Gott nicht so recht verstehen will – oder eben doch?! In dieser Perspektive verfolgten die Kinder das musikalische Schauspiel um den „Helden“ Jona, gespielt von Philipp Roth. Zunächst entschlüsselten die Kinder die Aufgabe eines Propheten: Botschaften Gottes zu überbringen.
  KIBIWO 2018-2Doch obwohl Jona diese Botschaft durchaus empfängt, will er sie nicht verstehen und überbringen. Denn, typisch prophetisch, die Botschaft ist eine unangenehme: Die Lebensführung der Menschen in der damaligen Großstadt Ninive sei derart entsetzlich, dass ihr der Untergang zu verkündigen sei. Eine Aufgabe also, mit der sich Jona sicher nicht beliebt machen wird. Schnell steht sein Entschluss, vor dem Auftrag zu fliehen und sich der Verantwortung zu entziehen. Das Ziel: das damalige Ende der Welt, Tarsis in Spanien – einmal quer über das Mittelmeer. Doch dorthin soll er es nicht schaffen. Auf hoher See schmeißt ihn die Besatzung des Frachters über Bord, nachdem klar ist, dass er mit seiner Flucht den Zorn Gottes auf sich gezogen hat. Als er zu ertrinken droht, legt sich der Sturm und ein Wal rettet ihn, indem er ihn verschluckt und drei Tage später unversehrt wieder an Land spuckt.
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Jona geht über Bord und wird vom Wal verschluckt.


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17.06.18

Fürbitte für die Welt

Barmherziger und gerechter Gott, Liebhaber des Lebens,


täglich hören wir von Krieg und Gewalt, täglich sehen wir Bilder von Hunger und Zerstörung, und immer wieder erschüttern uns Terroranschläge.
Wir sehnen uns nach Hoffnungszeichen. Wir brauchen Menschen, die uns stärken in dem Vertrauen, dass unsere Welt veränderbar ist.

Deshalb danken wir dir für alle, die sich für Versöhnung einsetzen, die verfeindete Menschen zusammenführen und ihnen helfen, mit den erlittenen Wunden zu leben, ohne Rache zu nehmen, ohne in Feindschaft zu verharren. Lass sie nicht müde werden durch Rückschläge. Ermutige sie durch dein Wort und durch wirksame Unterstützung.

Wir danken dir für alle, die sich um Recht und Gerechtigkeit mühen, die für die sprechen, deren Stimme nicht zählt im Kampf um Macht und Profit. Lass sie standhaft bleiben gegen Einschüchterung und Verleumdung, und bestätige sie durch Erfolge ihrer Arbeit.

Gott, wir danken dir für alle, die die Demokratie verteidigen, die Korruption aufdecken, Unrecht anprangern und einschreiten, wenn Menschen ausgegrenzt werden, weil sie anders denken, anders leben oder anders lieben.Erhalte ihnen ihre Wachsamkeit und schenk ihnen einen langen Atem.


Gott, es gibt viele Menschen, die sich nicht lähmen lassen von den täglichen Schreckensmeldungen, Männer und Frauen, die empfindsam sind für das Leid anderer Menschen und für das Seufzen der Kreatur. Sie stehen mit ihrem Leben ein für deine Verheißung von Schalom. Sie verbreiten Hoffnung und sie machen Mut zum Handeln. Wir möchten zu ihnen gehören, und wir bitten Dich um die Kraft dazu.

(Sylvia Bukowski in „Junge Kirche“ I/2018)


05.06.18

Gemeindeausflug im Mai 2018 nach Ebergötzen

Am 17. Mai trafen sich 32 Männer und Frauen aus unseren Gemeinden, um mit dem Bus nach Ebergötzen, einem kleinen Ort in der Nähe von Göttingen, zu fahren.

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Dort angekommen wartete schon die Wilhelm-Busch-Mühle auf uns. In einer interessanten Führung erfuhren wir, dass in dieser alten Wassermühle der Müllersohn Erich Bachmann wohnte, mit dem sich Wilhelm Busch anfreundete und dort gemeinsam mit ihm viel Zeit verbrachte. Die beiden Jungen genossen die Freiheit dort und heckten allerlei Streiche aus, die Wilhelm Busch als Grundlage für seine Geschichten um Max und Moritz nahm.

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Nach „Max und Moritz“ und Geschichten um Wilhelm Busch mit dieser Mühle und dem Ort Ebergötzen wurde die eigentliche Mühle besichtigt, das Mühlrad in Gang gesetzt und dabei erklärt, wie so eine Wassermühle funktioniert. Wir bekamen einen lebendigen Eindruck, wie das Leben damals ablief und dass die „gute alte Zeit“ durchaus nicht immer so gut und angenehm war.

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05.06.18

Aus dem Kirchenvorstandswochenende 2018

Auch in diesem Jahr verbrachte der größte Teil unseres Kirchenvorstandes ein gemeinsames Wochenende.

Diesmal trafen wir uns sogar schon am Freitag, um nach Oberelsbach in der bayrischen Rhön zu fahren. Wir tagten im Rhöniversum, einem sehr modernen, futuristisch anmutenden Haus, in dem wir uns sehr wohlfühlten und sehr gut versorgt wurden. Es war anders als in unserem vertrauten alten Pfarrhaus in Hopfmannsfeld und wir genossen es, mal nicht ans Bettenbeziehen und an die Vorbereitung der Mahlzeiten denken zu müssen.
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Unser Referent an diesem Wochenende, an dem es um die uns allen bevorstehende Vakanz ging, war Ralf Müller vom Dekanat Alsfeld. Er ist mit dieser Thematik bestens vertraut, hat er doch vor uns schon andere Gemeinden in diesen Fragen begleitet und beraten.

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09.05.18

West-östliche Fahrradtour in und um Leipzig

Nach Ostern 2018 trafen sich sächsische und hessische Radfahrfreunde jeden Alters aus den Kirchengemeinden Authausen und Billertshausen, um gemeinsam 5 Tage zu verbringen.

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Die Authausener reisten sogar direkt mit dem Fahrrad an, die Hessen mit dem Begleitbus.

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Wo geht´s lang am See von Markkleeberg?

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mit der ultimativ schicken Bushaltestelle

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Eindruck machten die Schaufelbagger des ehemaligen Braunkohle-Tagebaus

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der beliebteste Ort für eine Rast: die Eisdiele

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11.03.18

Weltgebetstag der Frauen - Surinam

Die Heimertshäuser Frauen hatten dieses Jahr die Vorbereitungen übernommen und Texte eingeübt, aber auch landestypische Köstlichkeiten zubereitet.

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Zunächst war zu klären: Surinam – wo liegt das eigentlich? Nein, es ist kein Land in Afrika, und gehört auch nicht zu den fernöstlichen oder indonesischen Inselstaaten. Es liegt in Südamerika und ist das ehemalige Niederländisch-Guyana. Es liegt nördlich von Brasilien, also in den Tropen, und gehört zum Amazonas-Mündungsgebiet.
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Der Kirchenchor hatte die meist unbekannten neuen Lieder eingeübt; und auch Männer waren bei der Veranstaltung zugelassen.
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Die Frauen aus Surinam verwiesen in den Gebeten und Texten auf die Schönheit der Natur in den Urwäldern, aber auch auf Umweltprobleme zum Beispiel bei der sehr energieaufwendigen Herstellung von Aluminium und bei Gefahren durch Quecksilbervergiftung beim Abbau von Gold.WGT 18-5

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27.11.17

Welche Zukunft wollen wir?

Kirchspiel Billertshausen fragt zum Reformationsjubiläum nach dem Leben in 25 Jahren

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„Wie kann unser Leben in 25 Jahren aussehen?“ Unter diese Frage hat ein Vorbereitungsteam im Kirchspiel Billertshausen (dazu zählen neben Billertshausen auch Zell, Angenrod und Heimertshausen) die Feier des Reformationsjubiläums am 31. Oktober gestellt. Alle Gemeindemitglieder waren aufgefordert, eine These oder eine Frage zur Zukunft zu wagen oder zu stellen. Diese Ideen wurden bis in den Reformationstag hinein gesammelt, sortiert und besprochen. Den Rahmen dazu bot ein großes Fest, das die vier Orte gemeinsam in Zell, und dort in der Kirche und im Dorfgemeinschaftshaus, feierten.
Es begann bereits am Vormittag mit einem gemeinsamen Frühstück und dem Sammeln und Sichten der „Billerhäuser Thesen“. Auf unglaublich große Resonanz war die Aktion gestoßen – nicht nur hatten zahlreiche Menschen ihre Zukunftsthesen abgegeben oder mitgebracht, auch waren den ganzen Tag über außerordentlich viele Besucher und Mitmacher in Zell vor Ort.

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27.11.17

Thesen und Ideen zur Zukunft 2042

vom Reformationsfest 2017 im DGH Zell


1.    Zum Bereich „Familie und Alltag“

-    Langes gesundes Leben und Glück mit der Familie

-    Dass alte Menschen mehr geachtet und wenn möglich zuhause gepflegt werden

-    Dass uns als Familie (mehrere Generationen) der persönliche Kontakt noch sehr wichtig ist – nicht nur kalter Kontakt durch die virtuelle Welt

-    Die Familie als Stabilitätsanker in einer Welt, in der Vieles immer schneller und unpersönlicher wird, wird an Wert gewinnen.

-    Dass wir es schaffen, unsern Alltag zu entschleunigen, um Zeit für Dinge zu finden, die uns persönlich wichtig sind, z.B. Familie, Freunde, Mitmenschen…

-    Gute Freunde, kein Krieg im Großen und im Kleinen

-    Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst!

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07.10.17

Neues aus dem Kirchenvorstand!

In der letzten Sitzung hat der KV Billertshausen Bodo Müller zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Herzlichen Glückwunsch!
Seit der letzten Wahl hatten die bisherigen Vorsitzenden Thorsten Ebert und Eleonore Hansel angekündigt, dass sie nicht bis zum Ende der Periode für den Vorsitz zur Verfügung stehen. Da der Vorsitz jeweils für 2 Jahre gewählt wird, haben wir uns geeinigt, dass Eleonore Hansel in der nächsten Zeit die Einarbeitung eines neuen Teams begleitet und dazu Vorsitzende bleibt, während Thorsten Ebert nun abgelöst wird.  
Für die Einarbeitung in Zell hat sich Bettina Roth zur Verfügung gestellt. Allen Beteiligten gilt ein großer Dank für ihr Engagement!

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