30.10.18

Lesung mit Musik

18. November, 16.00h, Kirche  Zell:    Pfr. Thorsten Backwinkel-Pohl aus Engelrod liest Texte über den vor 100 Jahren beendeten 1. Weltkrieg; für die musikalische Umrahmung sorgen Gabriele und Martin Janneck mit Laute und Gitarre

 Was passiert mit Menschen in einem Krieg? Mit dieser Frage setzt sich die musikalische Lesung mit Pfarrer Thorsten Backwinkel-Pohl auseinander. Er hat sie zusammengestellt, um der Opfer des Ersten Weltkrieges zu gedenken, der jetzt ein Jahrhundert her ist. Am Volkstrauertag, 18. November, hält er diese Lesung in der Kirche im Romröder Stadtteil Zell. Beginn ist um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Was wird aus den Menschen, wenn sie so mit einer Maschine verschmelzen, wie es Edlef Köppen in seinem Buch „Heeresbericht“ schreibt? Werden sie zu gefährlichen Tieren, wie es in Erich Maria Remarques „Im Westen nichts Neues“ zu lesen ist? Gibt es dann noch einen Unterschied zwischen einem Menschen und einer Katze, die blutig mit einer Maus spielt, wie es Kurt Tucholsky thematisiert? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich Thorsten Backwinkel-Pohl in der Textsammlung, die er für die Lesung zusammengestellt hat. Den musikalischen Part übernehmen Gabriele und Martin Janneck (Laute und Gitarre).

30.10.18

Konzert mit Grupo Sal

zum 15-jährigen Bestehens des Weltladens in Alsfeldam Samstag, 17.11.2018 um 20.00 Uhr: Ev. Kirche „Getürms“,Eintritt 12 €, Schüler 8 €!

Grupo Sal


Am Puls Lateinamerikas“
Das Grupo Sal Duo überzeugt vor allem durch die Nähe zum Publikum. Die Behauptung der Würde gegen Willkür und Unrecht, die Poesie des Alltags, die geheimnisvolle Magie der Liebe, die Sehnsüchte der Seele. Es interpretiert schöne, freche und spannende Lieder und Balladen aus Lateinamerika und von der iberischen Halbinsel.
Das Besondere an diesem Programm: Durch die Bilder- und Farbkollagen von Johannes Keitel entsteht ein Wechselspiel aus Klang und Illustrationen, welches die Besucher verzaubert und in der Tiefe berührt.

30.10.18

Termine 2019

im Kirchspiel Billertshausen/Zell

Jubiläumskonfirmation 60 – 75 J.                                          So. 7.4.  10.00 Getürms

Familien-Fahrrad-Freizeit                                                      Di. 23. – Sa. 27.4.

Goldene Konfirmation                                                            So. 14.4. 10.00 Getürms

Silberne Konfirmation                                                            Sa.  4.5.  18.00 Getürms

Vorstellungsgottesdienst der KonfirmandInnen               So. 19.5. 10.00 Getürms

Konfirmation Getürms                                                          So. 26.5. 10.00 Getürms

Konfirmation Zell und Heimertshausen                            So. 2.6.

Kinderbibelwoche (geplant, nicht sicher!)                         Mo. 1.7. bis So. 7.7.

Jugendfreizeit     (geplant!)                                                   Mo. 8.7. bis Do. 18.7.        

Gemeindefest                                                                          So. 28.7. oder Pfingsten

03.11.18

Das Rätsel vom Gemeindefest

Getreidesorten in unserem Kirchspiel

Hafer


Dinkel


schwarzer Emmer


Weizen


Kolbenhirse


Sommergerste


Wintergerste


Roggen

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07.07.18

Zeller Dorfteich wird zum tosenden Mittelmeer

Erfolgreiche Kinderbibelwoche zur Geschichte von Jona im und am DGH Zell

Im Jahr 2018 einer Gruppe von sechzig Kindern die Geschichte eines Propheten zu vermitteln, ist keine leichte Aufgabe; schon gar nicht, wenn noch dazu dieser Prophet selbst Gott nicht so recht verstehen will – oder eben doch?! In dieser Perspektive verfolgten die Kinder das musikalische Schauspiel um den „Helden“ Jona, gespielt von Philipp Roth. Zunächst entschlüsselten die Kinder die Aufgabe eines Propheten: Botschaften Gottes zu überbringen.
  KIBIWO 2018-2Doch obwohl Jona diese Botschaft durchaus empfängt, will er sie nicht verstehen und überbringen. Denn, typisch prophetisch, die Botschaft ist eine unangenehme: Die Lebensführung der Menschen in der damaligen Großstadt Ninive sei derart entsetzlich, dass ihr der Untergang zu verkündigen sei. Eine Aufgabe also, mit der sich Jona sicher nicht beliebt machen wird. Schnell steht sein Entschluss, vor dem Auftrag zu fliehen und sich der Verantwortung zu entziehen. Das Ziel: das damalige Ende der Welt, Tarsis in Spanien – einmal quer über das Mittelmeer. Doch dorthin soll er es nicht schaffen. Auf hoher See schmeißt ihn die Besatzung des Frachters über Bord, nachdem klar ist, dass er mit seiner Flucht den Zorn Gottes auf sich gezogen hat. Als er zu ertrinken droht, legt sich der Sturm und ein Wal rettet ihn, indem er ihn verschluckt und drei Tage später unversehrt wieder an Land spuckt.
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Jona geht über Bord und wird vom Wal verschluckt.


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05.06.18

Gemeindeausflug im Mai 2018 nach Ebergötzen

Am 17. Mai trafen sich 32 Männer und Frauen aus unseren Gemeinden, um mit dem Bus nach Ebergötzen, einem kleinen Ort in der Nähe von Göttingen, zu fahren.

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Dort angekommen wartete schon die Wilhelm-Busch-Mühle auf uns. In einer interessanten Führung erfuhren wir, dass in dieser alten Wassermühle der Müllersohn Erich Bachmann wohnte, mit dem sich Wilhelm Busch anfreundete und dort gemeinsam mit ihm viel Zeit verbrachte. Die beiden Jungen genossen die Freiheit dort und heckten allerlei Streiche aus, die Wilhelm Busch als Grundlage für seine Geschichten um Max und Moritz nahm.

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Nach „Max und Moritz“ und Geschichten um Wilhelm Busch mit dieser Mühle und dem Ort Ebergötzen wurde die eigentliche Mühle besichtigt, das Mühlrad in Gang gesetzt und dabei erklärt, wie so eine Wassermühle funktioniert. Wir bekamen einen lebendigen Eindruck, wie das Leben damals ablief und dass die „gute alte Zeit“ durchaus nicht immer so gut und angenehm war.

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05.06.18

Aus dem Kirchenvorstandswochenende 2018

Auch in diesem Jahr verbrachte der größte Teil unseres Kirchenvorstandes ein gemeinsames Wochenende.

Diesmal trafen wir uns sogar schon am Freitag, um nach Oberelsbach in der bayrischen Rhön zu fahren. Wir tagten im Rhöniversum, einem sehr modernen, futuristisch anmutenden Haus, in dem wir uns sehr wohlfühlten und sehr gut versorgt wurden. Es war anders als in unserem vertrauten alten Pfarrhaus in Hopfmannsfeld und wir genossen es, mal nicht ans Bettenbeziehen und an die Vorbereitung der Mahlzeiten denken zu müssen.
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Unser Referent an diesem Wochenende, an dem es um die uns allen bevorstehende Vakanz ging, war Ralf Müller vom Dekanat Alsfeld. Er ist mit dieser Thematik bestens vertraut, hat er doch vor uns schon andere Gemeinden in diesen Fragen begleitet und beraten.

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09.05.18

West-östliche Fahrradtour in und um Leipzig

Nach Ostern 2018 trafen sich sächsische und hessische Radfahrfreunde jeden Alters aus den Kirchengemeinden Authausen und Billertshausen, um gemeinsam 5 Tage zu verbringen.

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Die Authausener reisten sogar direkt mit dem Fahrrad an, die Hessen mit dem Begleitbus.

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Wo geht´s lang am See von Markkleeberg?

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mit der ultimativ schicken Bushaltestelle

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Eindruck machten die Schaufelbagger des ehemaligen Braunkohle-Tagebaus

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der beliebteste Ort für eine Rast: die Eisdiele

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11.03.18

Weltgebetstag der Frauen - Surinam

Die Heimertshäuser Frauen hatten dieses Jahr die Vorbereitungen übernommen und Texte eingeübt, aber auch landestypische Köstlichkeiten zubereitet.

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Zunächst war zu klären: Surinam – wo liegt das eigentlich? Nein, es ist kein Land in Afrika, und gehört auch nicht zu den fernöstlichen oder indonesischen Inselstaaten. Es liegt in Südamerika und ist das ehemalige Niederländisch-Guyana. Es liegt nördlich von Brasilien, also in den Tropen, und gehört zum Amazonas-Mündungsgebiet.
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Der Kirchenchor hatte die meist unbekannten neuen Lieder eingeübt; und auch Männer waren bei der Veranstaltung zugelassen.
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Die Frauen aus Surinam verwiesen in den Gebeten und Texten auf die Schönheit der Natur in den Urwäldern, aber auch auf Umweltprobleme zum Beispiel bei der sehr energieaufwendigen Herstellung von Aluminium und bei Gefahren durch Quecksilbervergiftung beim Abbau von Gold.WGT 18-5

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