Kirchengemeinden im Evangelischen Dekanat Alsfeld

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Evangelisches Dekanat Alsfeld Karte

Das Evangelische Dekanat Alsfeld umfasst 52 selbstständige Kirchengemeinden. Aus ökonomischen und organisatorischen Gründen hat nicht jede Kirchengemeinde ein eigenes Gemeindebüro bzw. Pfarramt. Die jeweils von einem Pfarramt betreuten Gemeinden bilden gemeinsam ein "Kirchspiel", eine regionale Kooperation. Fast alle Kirchspiele unseres ländlichen Dekanats werden von jeweils einer Pfarrerin oder einem Pfarrer theologisch und seelsorgerlich begleitet. Nur die Kirchengemeinde Alsfeld hat drei Pfarrstellen, das Kirchspiel Nieder-Ohmen hat zwei.

 

Nachrichten aus den Gemeinden

27.11.2017

Welche Zukunft wollen wir?

Kirchspiel Billertshausen fragt zum Reformationsjubiläum nach dem Leben in 25 Jahren

Reformationsfest 03


„Wie kann unser Leben in 25 Jahren aussehen?“ Unter diese Frage hat ein Vorbereitungsteam im Kirchspiel Billertshausen (dazu zählen neben Billertshausen auch Zell, Angenrod und Heimertshausen) die Feier des Reformationsjubiläums am 31. Oktober gestellt. Alle Gemeindemitglieder waren aufgefordert, eine These oder eine Frage zur Zukunft zu wagen oder zu stellen. Diese Ideen wurden bis in den Reformationstag hinein gesammelt, sortiert und besprochen. Den Rahmen dazu bot ein großes Fest, das die vier Orte gemeinsam in Zell, und dort in der Kirche und im Dorfgemeinschaftshaus, feierten.
Es begann bereits am Vormittag mit einem gemeinsamen Frühstück und dem Sammeln und Sichten der „Billerhäuser Thesen“. Auf unglaublich große Resonanz war die Aktion gestoßen – nicht nur hatten zahlreiche Menschen ihre Zukunftsthesen abgegeben oder mitgebracht, auch waren den ganzen Tag über außerordentlich viele Besucher und Mitmacher in Zell vor Ort.

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27.11.2017

Thesen und Ideen zur Zukunft 2042

vom Reformationsfest 2017 im DGH Zell


1.    Zum Bereich „Familie und Alltag“

-    Langes gesundes Leben und Glück mit der Familie

-    Dass alte Menschen mehr geachtet und wenn möglich zuhause gepflegt werden

-    Dass uns als Familie (mehrere Generationen) der persönliche Kontakt noch sehr wichtig ist – nicht nur kalter Kontakt durch die virtuelle Welt

-    Die Familie als Stabilitätsanker in einer Welt, in der Vieles immer schneller und unpersönlicher wird, wird an Wert gewinnen.

-    Dass wir es schaffen, unsern Alltag zu entschleunigen, um Zeit für Dinge zu finden, die uns persönlich wichtig sind, z.B. Familie, Freunde, Mitmenschen…

-    Gute Freunde, kein Krieg im Großen und im Kleinen

-    Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst!

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20.11.2017

Beide Seiten sehen hilft

Berliner Compagnie zeigt "Das Bild vom Feind".

„Vorurteile haben wir alle“ – mit dieser Feststellung eröffnete Pfarrer Walter Bernbeck am Freitagabend das Theaterstück „Das Bild vom Feind“ der Berliner Compagnie im Romröder DGH. Schon zum wiederholten Mal war das Schauspiel-Ensemble mit einem selbstgeschriebenen Stück zu einem brisanten politischen Thema in der Region zu Gast, auch dieses Mal wieder auf Einladung des Kirchspiels Billertshausen gemeinsam mit Lehrbach, Kirtorf und Bernsburg sowie dem Ev. Dekanat Alsfeld. Es sei Zeit, so Bernbeck, seine Bilder von Nord und Süd, von Ost und West im Kopf zu überprüfen, Mut zu einer differenzierten und überlegten Meinung zu haben und offen und ehrlich darum zu streiten.

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20.11.2017

Beide Seiten sehen hilft

Berliner Compagnie zeigt "Das Bild vom Feind".

„Vorurteile haben wir alle“ – mit dieser Feststellung eröffnete Pfarrer Walter Bernbeck am Freitagabend das Theaterstück „Das Bild vom Feind“ der Berliner Compagnie im Romröder DGH. Schon zum wiederholten Mal war das Schauspiel-Ensemble mit einem selbstgeschriebenen Stück zu einem brisanten politischen Thema in der Region zu Gast, auch dieses Mal wieder auf Einladung des Kirchspiels Billertshausen gemeinsam mit Lehrbach, Kirtorf und Bernsburg sowie dem Ev. Dekanat Alsfeld. Es sei Zeit, so Bernbeck, seine Bilder von Nord und Süd, von Ost und West im Kopf zu überprüfen, Mut zu einer differenzierten und überlegten Meinung zu haben und offen und ehrlich darum zu streiten.

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20.11.2017

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Berliner Compagnie zeigt "Das Bild vom Feind".

„Vorurteile haben wir alle“ – mit dieser Feststellung eröffnete Pfarrer Walter Bernbeck am Freitagabend das Theaterstück „Das Bild vom Feind“ der Berliner Compagnie im Romröder DGH. Schon zum wiederholten Mal war das Schauspiel-Ensemble mit einem selbstgeschriebenen Stück zu einem brisanten politischen Thema in der Region zu Gast, auch dieses Mal wieder auf Einladung des Kirchspiels Billertshausen gemeinsam mit Lehrbach, Kirtorf und Bernsburg sowie dem Ev. Dekanat Alsfeld. Es sei Zeit, so Bernbeck, seine Bilder von Nord und Süd, von Ost und West im Kopf zu überprüfen, Mut zu einer differenzierten und überlegten Meinung zu haben und offen und ehrlich darum zu streiten.

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20.11.2017

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Berliner Compagnie zeigt "Das Bild vom Feind".

„Vorurteile haben wir alle“ – mit dieser Feststellung eröffnete Pfarrer Walter Bernbeck am Freitagabend das Theaterstück „Das Bild vom Feind“ der Berliner Compagnie im Romröder DGH. Schon zum wiederholten Mal war das Schauspiel-Ensemble mit einem selbstgeschriebenen Stück zu einem brisanten politischen Thema in der Region zu Gast, auch dieses Mal wieder auf Einladung des Kirchspiels Billertshausen gemeinsam mit Lehrbach, Kirtorf und Bernsburg sowie dem Ev. Dekanat Alsfeld. Es sei Zeit, so Bernbeck, seine Bilder von Nord und Süd, von Ost und West im Kopf zu überprüfen, Mut zu einer differenzierten und überlegten Meinung zu haben und offen und ehrlich darum zu streiten.

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11.11.2017

Gedenkfeier zum Novemberpogrom

am 9.11.2017 in Angenrod

Feierstunde 9.11.2017


Am Jahrestag des Novemberpogroms 1938  versammelten sich in Angenrod zahlreiche Bürgerinnen und Bürger zur Gedenkfeier am Platz der ehemaligen Synagoge. Ein Saxofon-Trio, bestehend aus Magdalena Damrath, Luisa Roth und Robin Steih, sorgte für einen würdigen Rahmen der Feierstunde. Pfarrer Walter Bernbeck ging auf die Geschichte der Judenverfolgung im „Dritten Reich“ ein. Christa Haidu vom Ortsbeirat rief vor allem die Jugend auf, auch heute für ein friedliches Miteinander in der Gesellschaft zu sorgen und  nie wieder Geschehnisse wie damals zuzulassen. Die Namen der letzten  9 Angenröder Juden wurden vorgelesen und für jeden ein Licht am Gedenkstein entzündet.

Ev. Kirchengemeinden Eifa und Altenburg
05.11.2017

Kreuz und Quer 2017 - 3

November 2017 bis Februar 2018

Ev. Kirchengemeinden Eifa und Altenburg
05.11.2017

Lebender Adventskalender in Altenburg

Ev. Kirchengemeinden Eifa und Altenburg
04.11.2017

Krippenspiele 2017 in Eifa und Altenburg

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