Frauenfrühstück

Leckeres Frühstück, gute Gespräche, nette Frauen, gemeinsames Singen, bereichernder Vortrag….

das alles gab es am 13. April in der Gleentalhalle in Kirtorf. Zum 16. Mal hatte der Kirchenchor eingeladen und weit über hundert Frauen kamen. So viele wie noch nie! Schnell wurden noch Kaffeetassen und Stühle zusätzlich hereingetragen, damit alle Platz fanden. Auch ein Mikrofon mit einer leeren Batterie konnte die Veranstaltung nicht aufhalten. Glücklicherweise gibt es auch Frauen mit technischem Verständnis.

Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein. (Ralph Emerson)

Die Freunde, die man um vier Uhr morgens anrufen kann, die zählen. (Marlene Dietrich)

„Freundschaft, das ist wie Heimat“ – Referentin Susanne Peitz aus Heuchelheim begann den Vortrag mit ihrem Poesie-Album. Wer hatte keines zu seiner Schulzeit? Alle kannten die Verse daraus. Und fast alle konnten bestätigen, dass die meisten Kontakte aus dieser Zeit mittlerweile abgebrochen sind. Dafür finden sich aber andere, neue Freunde. So wie sich die Interessen wandeln, so findet man auch neue Freunde. „Als meine Kinder klein waren, lernte ich schnell andere Mütter kennen – Neue Freundschaften entstanden. Mein Mann fährt eindeutig zu schnell Fahrrad für mich. Ich suchte mir eine Freundin, mit der ich das Rad fahren gemeinsam genießen konnte. Außerdem habe ich eine Freundin, die aus allem das Beste macht – eine wahre Optimistin. Ich habe nicht nur eine beste Freundin. Jede hat ihren Platz in meinem Leben!“, so Frau Peitz. „Denkt darüber nach, wer in eurem Leben, welchen Platz einnimmt und vergesst nicht, dafür auch einmal DANKE zu sagen.“

Und das wollen wir an dieser Stelle auch mal tun mit elf Worten (also einem „Elfchen“):

Frauenfrühstück

Helfende Hände

Viele sind gekommen

Frühstück, Gesang, Vortrag, Gespräche

DANKE

euer Kirchenchor Kirtorf